Sänger Menowin Fröhlich droht erneute Haftstrafe: "Als wäre ich ein Mörder"

Frankfurt am Main - Sänger und Reality-Darsteller Menowin Fröhlich (33) ist berüchtigt für seinen von diversen Straftaten geprägten Lebenswandel. Seine Teilnahme bei "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS 2005) musste er wegen einer Verhaftung abbrechen – es ging dabei um gefährliche Körperverletzung und Betrug. Nun droht dem Skandal-Musiker erneut Ärger vor Gericht.

Auf der Hinfahrt zu dem Gerichtstermin in Frankfurt war Menowin Fröhlich (33) noch voller Hoffnung auf einen glimpflichen Ausgang.
Auf der Hinfahrt zu dem Gerichtstermin in Frankfurt war Menowin Fröhlich (33) noch voller Hoffnung auf einen glimpflichen Ausgang.  © Screenshot/Instagram/menowin_official

Am Dienstagvormittag meldete sich der 33-Jährige mit einigen Instagram-Storys bei seinen Fans. Der Sänger saß auf dem Rücksitz eines Autos und berichtete, dass er auf dem Weg zum Oberlandesgericht Frankfurt sei.

Wie Menowin Fröhlich weiter erklärte, ging es dabei um eine Autofahrt ohne Führerschein, wegen der er schon zwei Mal zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden sei. Jedoch legte die Staatsanwaltschaft Revision ein.

Der Sänger war äußerst betrübt über diese Entwicklung. Offenbar befindet er sich seit einiger Zeit in einer Therapie, weshalb er sich laut promiflash.de stationär in einer psychiatrischen Einrichtung aufhält. Hintergrund sind offenbar seine Drogenprobleme.

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Auf Instagram sagte der Sänger vor diesem Hintergrund und im Hinblick auf die drohende Verhandlung: "Es ist absolut ein ganz ekliges Gefühle, wieder aus dem Therapie-Alltag herausgerissen zu werden und wieder so in der Vergangenheit rum zu schweben. Ich hoffe, dass das gut ausgeht, ich werde euch in jedem Fall auf dem Laufenden halten."

Leider wurde Menowin Fröhlich dieser Wunsch nicht erfüllt.

Menowin Fröhlich berichtete auch auf Instagram über seinen Kampf gegen sein Drogenproblem

Menowin Fröhlich nach Revisionsverhandlung: "Das ging jetzt nicht so toll für mich aus"

Auf der Rückfahrt musste der 33-Jährige einräumen, dass die Revisionsverhandlung in Frankfurt für ihn leider ungünstig ausgegangen war.
Auf der Rückfahrt musste der 33-Jährige einräumen, dass die Revisionsverhandlung in Frankfurt für ihn leider ungünstig ausgegangen war.  © Screenshot/Instagram/menowin_official

Am frühen Dienstagnachmittag meldete sich der 33-Jährige erneut mit einigen Instagram-Storys bei seinen Fans. "Das ging jetzt nicht so toll für mich aus", begann er seinen Bericht über den Ausgang der Revisionsverhandlung.

Wie er erklärte, wurde das zweifache Bewährungsurteil aufgehoben. Der Prozess um das Fahren ohne Führerschein soll demnach komplett neu verhandelt werden. Laut promiflash.de droht dem Skandal-Musiker womöglich sogar eine Haftstrafe.

Was Menowin Fröhlich besonders enttäuschte, ist der Umstand, dass vor dem Oberlandesgericht Frankfurt seine Therapie und seine Bemühungen um einen anderen Lebenswandel offenbar nicht gewürdigt wurden.

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"Ich komme mir echt krass behandelt vor, so als wäre ich irgendwie ein Mörder oder so", sagte der Sänger auf Instagram.

Seine Therapie möchte er durch diesen Tiefschlag jedoch nicht in Gefahr bringen. In keinem Fall möchte er rückfällig werden oder die Behandlung abbrechen.

"Ich tue das hier für mein Leben", sagte Menowin Fröhlich mit Nachdruck.

Titelfoto: Montage: Screenshot/Instagram/menowin_official

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