"Fast täglich ohne Frühstück losgegangen!" Sara Kulka erinnert sich an harte Kindheit

Taucha - Keine Notzeiten, immer ein warmes Essen auf dem Tisch: Kinder, die im Jahr 2020 aufwachsen dürfen, haben es oftmals leichter als vorangegangene Generationen. Model-Mama Sara Kulka (30) zieht einen Vergleich zwischen ihrer Kindheit und der ihrer Töchter Annabel (6) und Matilda (3). 

Töchterchen Annabel darf ganz anders aufwachsen als ihre Mutter Sara.
Töchterchen Annabel darf ganz anders aufwachsen als ihre Mutter Sara.  © Screenshot Instagram/ sarakulka_

Bei der täglichen Morgenroutine kommt die ehemalige GNTM-Teilnehmerin ins Sinnieren und lässt ihre Instagram-Follower an ihren Gedanken teilhaben. 

"Meine Matilda wird gerade zur Schule gebracht und ich hab mich heute so an meine Kindheit erinnert", berichtet die 30-Jährige. 

"Ich wecke Matilda jeden Tag auf, ziehe sie an, mach ihr einen warmen Kakao, sie bekommt eine fette Brotbüchse und ein kleines Frühstück ins Auto, sie wird in die Schule gefahren, alles ist vorbereitet und liebevoll", zählt Sara auf. 

Wenn die Zweifach-Mama aber an ihre eigene Kindheit zurückdenkt, war damals alles ganz anders. 

Armut und Mobbing prägten Sara Kulka Kindheit

"Ich musste selber aufstehen, alles selber machen, deswegen auch fast täglich ohne Frühstück los und hatte dann auch keines mehr in der Schule und ich wurde natürlich auch nicht gefahren, sondern musste laufen", so die 30-Jährige.

"Wahnsinn, was das für ein Unterschied ist, aber damals war das eben so", stellt Sara fest. Bereits häufiger hatte das Model von ihrer Kindheit berichtet und wusste auch von Mobbing-Erfahrungen und Armut zu erzählen. "Wir waren ärmer als der Durchschnitt in Deutschland und das war einer der Gründe, warum ich Mobbing-Opfer wurde", berichtete Sara früher.

Vielleicht trägt sie ja gerade deshalb ihre Töchter so auf Händen? 

Titelfoto: Screenshot Instagram/ sarakulka_

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