"Sag mal Danke zu der Tante": Darum verabscheut Sara Kulka diesen Satz

Leipzig - Für Sara Kulka (30) sind ihre beiden Töchter das Wichtigste im Leben. Wie sie sichergeht, dass Matilda und Annabell nicht leichtfertig fremden Menschen vertrauen, verriet sie jetzt auf Instagram.

Die Sicherheit ihrer Töchter liegt Sara (30) mehr als alles andere am Herzen.
Die Sicherheit ihrer Töchter liegt Sara (30) mehr als alles andere am Herzen.  © Screenshot Instagram/sarakulka_

In einem neuen Post erzählt die Ex-"GNTM"-Teilnehmerin von der Begegnung mit einer Frau und deren Kind.

Als Sara ihm ein Gummibärchen anbot, wurde das Kind von seiner Mutter aufgefordert, sich "bei der Tante zu bedanken".

Und genau diese Aussage veranlasste Sara dazu, ihren Unmut über die Bezeichnungen "Tante" und "Onkel" an Fremde gerichtet auf Instagram zu teilen.

Wieso sollen Matilda und Annabell also fremde Menschen nicht so nennen? "Da es mir eben auch wichtig ist, dass meine Kinder genau wissen wer ihre Tanten und Onkel sind und nicht irgendwelche Fremde", erklärt Sara.

So will die 30-Jährige sichergehen, dass ihre Töchter nicht irgendwelche Menschen als Familienmitglieder ansehen, nur weil diese es vielleicht behaupten.

Unbekannte Personen würden deshalb von ihr konsequent als "der Mann", "die Frau" oder anhand ihres Berufs benannt werden. Besonders wichtig sei es ihr außerdem, diese Menschen deutlich zu siezen.

"Dabei geht es mir nicht in erster Linie um Höflichkeit, sondern darum dass jeder auf der Straße mitbekommen kann, dass mein Kind mit jemand Fremden spricht", stellt Sara klar. "Denn 'Sie' und 'Du' kann so einen großen Unterschied machen".

Bereits in der Vergangenheit hatte sich Sara für Kindeswohl und eine sicherere Umwelt für die junge Generation ausgesprochen (TAG24 berichtete).

Titelfoto: Screenshot Instagram/sarakulka_

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