Sie brauchte professionelle Hilfe: Sara Kulka leidet unter Panikattacken

Leipzig - Nach zehntägiger Social-Media-Pause hat sich Sara Kulka (30) nun wieder auf Instagram zurückgemeldet. In einem emotionalen Post erzählt die 30-Jährige, wie es ihr in den vergangenen Tagen ergangen ist.

Sara (30) will sich nicht unterkriegen lassen!
Sara (30) will sich nicht unterkriegen lassen!  © Screenshot/Instagram/sarakulka_

Vor ihrer Abreise zu ihrer Familie in Polen hatte die Ex-"GNTM"-Teilnehmerin verraten, dass es ihr momentan sowohl gesundheitlich als auch mental sehr schlecht ging. Unter anderem war die Vermutung aufgekommen, sie hätte sich mit dem Coronavirus angesteckt (TAG24 berichtete).

Um wieder zur Ruhe zu kommen und sich von den Strapazen der letzten Monate zu erholen, hatte sie sich also eine Pause von all ihren Social-Media-Auftritten gegönnt. Bereits in der Vergangenheit hatte die 30-Jährige von ihrer Befürchtung erzählt, unter entsprechenden Panikattacken zu leiden.

Lange hat es gedauert, bis Sara sich diese Tatsache eingestehen konnte. Doch sie beweist Mut und spricht in ihrem neuen Instagram-Post offen über das für viele schwierige Thema und ihre Probleme.

"Ich habe angefangen, zu meditieren und versuche mich an Yoga", berichtet sie. Außerdem habe sie sich professionelle Hilfe gesucht, was wichtig ist.

Der schwerste Schritt für die 30-Jährige war aber, mit ihren Mitmenschen endlich offen und ehrlich über ihre Panikattacken zu sprechen - etwas, wofür ihr der Mut bisher gefehlt hatte.

Nun steht sie auch in der Öffentlichkeit und gegenüber ihren rund 200.000 Followern zu ihrem Leiden. "Denn die Dunkelziffer der Menschen, die auch von Panikattacken betroffen sind, ist viel höher als die meisten vermuten". Sie will also erreichen, dass häufiger über dieses noch immer tabuisierte Thema gesprochen wird.

Sara kündigte an, zukünftig noch näher auf ihre Erfahrungen einzugehen. Vielleicht wird ihr Handeln anderen Betroffenen den nötigen Mut spenden, sich ebenfalls ihren Problemen zu stellen und offen mit ihnen umzugehen.

Titelfoto: Screenshot/Instagram/sarakulka_

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