Sarafina Wollny meldet sich zu Wort - "Wir dachten, Zwillinge wären vertauscht worden"

Neuss – Frühchenstation, stillen, kuscheln und wieder nach Hause. So in etwa muss es aktuell im Leben von Sarafina (26) und Peter Wollny aussehen. Da die Zwillinge Casey Maximilian und Emory Maximilian zu früh zur Welt kamen, müssen die neuen Erdenbürger ihre ersten Wochen im Krankenhaus verbringen. Jetzt meldete sich die frisch gebackene Mama das erste Mal in ihrer Instagram-Story zu Wort.

Sarafina Wollny (26) liegt erschöpft auf dem Sofa und erzählt ihren Followern wie es ihr geht, bevor es wieder ins Krankenhaus zu ihren Söhnen geht.
Sarafina Wollny (26) liegt erschöpft auf dem Sofa und erzählt ihren Followern wie es ihr geht, bevor es wieder ins Krankenhaus zu ihren Söhnen geht.  © Instagram/Screenshot/sarafina_wollny

Noch etwas erschöpft schaut die junge Mutter in die Kamera ihres Smartphones. Dennoch lässt sie es sich nicht nehmen und meldet sich nach etwa vier Wochen wieder persönlich zu Wort.

"Mir geht es soweit gut. Die Zwillinge, das sind zwei richtige Kämpfer. Wir sind unglaublich stolz auf die zwei", beginnt sie zu erzählen. Dabei liegt sie auf dem Sofa und ihre leise Stimme lässt erahnen, dass die 26-Jährige ziemlich müde sein muss.

Es ist ein langer Weg, den die jungen Eltern bereits hinter sich haben, aber auch noch bestreiten müssen. "Wir werden euch alles noch einmal in Ruhe erzählen", kündigt das Wollny-Familienmitglied an.

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Noch muss sie jedoch zwischen ihrem Zuhause und der Frühchenstation pendeln. Das so etwas an den Nerven zerrt, versteht sich von selbst. Hinzukommt, dass Peter und Sarafina ständig einen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen. "Wir freuen uns einfach auf den Tag, wenn die zwei endlich nach Hause kommen und wir das Familienleben zu Hause genießen werden."

Aber noch etwas macht der jungen Mutter zu schaffen.

Vor zwei Wochen gaben die Wollnys das Geschlecht der Zwillinge bekannt

Wurden Sarafina Wollnys Zwillinge vertauscht?

Angekommen im Krankenhaus, wird sofort gekuschelt. Hunger haben die beiden Brüder natürlich auch.
Angekommen im Krankenhaus, wird sofort gekuschelt. Hunger haben die beiden Brüder natürlich auch.  © Bildmontage: Instagram/Screenshot/sarafina_wollny

Und das hat, wie so vieles in der letzten Zeit, mit der Corona-Pandemie zu tun. "Ich hätte mir eher gewünscht, dass die Familie die zwei von Anfang an kennenlernt. Wir schicken zwar den ganzen Tag Fotos in die Familiengruppe, aber die beiden haben so kleine Händchen. Das können sich die anderen gar nicht vorstellen, weil die auf den Fotos so groß wirken."

Für die 26-jährige, die in einer Großfamilie aufwuchs, ist es eine Situation, die sie sehr traurig macht. In solch turbulenten Momenten sehnt auch sie sich sicherlich nach ihrer Familie.

Andererseits passieren auch Dinge, die Sarafina zum Schmunzeln bringen. Offenbar sehen sich die kleinen Zwillinge so ähnlich, dass sie kürzlich das erste Mal auf die Armbänder schauen musste, die die Jungs an den Armen tragen. "Sie liegen zusammen in einem Bett und wir dachten, dass sie verkehrt ins Bett gelegt wurden." Über ihre kleine Unsicherheit muss die 26-Jährige hingegen lachen.

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Glücklicherweise wurden die Zwillinge nicht vertauscht und konnten schnell auf Mamas und Papas Brust Platz nehmen. "Jetzt genießen wir erst einmal das Kuscheln."

Titelfoto: Bildmontage: Instagram/Screenshot/sarafina_wollny

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