Sechstes Kind für Menowin Fröhlich: Deshalb soll dieses Baby ganz besonders werden

Darmstadt - Musiker und Reality-Darsteller Menowin Fröhlich (33) wurde als Skandal-Kandidat der Casting-Show "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS 2005 und 2010) bekannt. Auch wegen seines Drogenkonsums sorgte der 33-Jährige wiederholt für Schlagzeilen.

Menowin Fröhlich und seine Frau Senay erwarten ein Kind.
Menowin Fröhlich und seine Frau Senay erwarten ein Kind.  © TVNOW / Max Kohr

Wie Promiflash berichtet, wird der Musiker, der schon wegen Körperverletzung, Betrug und einer Autofahrt unter Drogeneinfluss im Knast saß, zum sechsten Mal Vater.

Menowin Fröhlich hat bereits aus einer früheren Beziehung drei Kinder. Mit seiner aktuellen Partnerin hat er auch schon zwei Kinder, nun ist das dritte Kind unterwegs.

Laut Promiflash soll es ein Junge werden und die Schwangerschaft war offenbar geplant. "Wir wollten schon immer noch ein Kind haben eigentlich. Wir hatten uns zwar eine Tochter gewünscht, aber es ist dann halt doch anders gekommen", sagte der 33-Jährige gegenüber dem Online-Magazin.

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Die Geburt wird demnach voraussichtlich im Oktober erwartet.

Gegenüber RTL verriet der Musiker zudem, dass sein sechstes Baby für ihn etwas ganz Besonderes werden soll: "Das soll und wird das erste Kind sein, das mich niemals auf Drogen erlebt", gelobte der 33-Jährige gegenüber dem Sender.

Auch verriet er, dass er sich ab September ambulant in eine Tagesklinik begeben möchte, um weiter drogenfrei zu bleiben.

Noch im Mai war Menowin Fröhlich in einer Psychiatrie

Noch im Mai war der 33-Jährige wegen seiner Drogenprobleme in einer psychiatrischen Einrichtung in Behandlung. Damals musste er sich auch einer Revisionsverhandlung vor dem Oberlandesgericht Frankfurt stellen, bei der es um eine Drogen-Fahrt ohne Führerschein ging.

Die Revisionsverhandlung im Mai ging nicht gut für Menowin Fröhlich aus. Das frühere Urteil zu einer Bewährungsstrafe wurde vom Oberlandesgericht Frankfurt aufgehoben, der Prozess sollte neu aufgerollt werden.

Im schlimmsten Fall droht dem 33-Jährigen eine erneute Haftstrafe.

Titelfoto: TVNOW / Max Kohr

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