Skurril: Frédéric von Anhalt geht mit toter Zsa Zsa Gabor auf Europatour

Los Angeles - Seit über drei Jahren ist Prinz Frédéric von Anhalt (76) Frau Zsa Zsa Gabor (✝99) schon tot. Nun will er ihr die letzte Ehre erweisen und nochmal auf Reisen gehen...

Für Prinz Frédéric von Anhalt (76) steht fest: seine verstorbene Ehefrau Zsa Zsa Gabor (✝99) soll mit ihm ein letztes Mal auf Reisen gehen.
Für Prinz Frédéric von Anhalt (76) steht fest: seine verstorbene Ehefrau Zsa Zsa Gabor (✝99) soll mit ihm ein letztes Mal auf Reisen gehen.  © Peter Kneffel/dpa

30 Jahre lang waren der Adoptiv-Prinz und die Hollywood-Ikone verheiratet, bis Gabor im Dezember 2016 nach langer Krankheit starb.

Dennoch vergeht laut dem Witwer kein Tag, an dem er nicht an seine verstorbene Frau denkt, erzählte er der "The Mail on Sunday": "Zsa Zsa befindet sich in einer wunderschönen goldenen Urne, die seit ihrer Beerdigung im Januar 2017 nicht mehr von meiner Seite gewichen ist."

Dann fügte er hinzu: "Ich schlafe mit ihr und sie geht überall mit mir hin."

Trotzdem heißt es für den skandalträchtigen Royal nun Abschied nehmen. Er möchte die gebürtige Europäerin in ihrem Heimatland Ungarn endlich begraben.

Doch vorab will er mit den Überresten noch einmal auf große Reise gehen. Auch eine Route hat sich der Wahlamerikaner schon überlegt: "Wir machen eine letzte Tournee durch London, Paris, Wien und Genf und fahren dann nach Budapest."

Prinz Frédéric von Anhalt möchte Urne von Zsa Zsa Gabor in Ungarn beisetzen

Zsa Zsa Gabor soll noch einmal ihre Lieblingsorte sehen. Wie es sich für einen echten Hollywoodstar gehört, wird die Urne der Verstorbenen auch stilecht transportiert - in einer Louis-Vuitton-Tasche!

"Sie trug darin ihren Shih Tzu Macho herum. Sie liebte diesen Hund, also halte ich es für angemessen", so der 76-Jährige.

Während ihr neunter Ehemann schon ausgiebig Pläne schmiedet, ist Gabors ehemaliger Publizist Ed Lozzi ganz und gar nicht begeistert von dessen Ideen. Er fordert von Anhalt dazu auf, die Urne neben ihrer Tochter Francesca und ihrer Schwester Eva auf dem Westwood Cemetery in Hollywood beizusetzen.

"Das hätte sie gewollt", ist sich Lozzi sicher und ergänzt: "Stattdessen wird sie im Handschuhfach eines Rolls-Royce transportiert und dorthin gefahren, wohin ihr falscher Prinz-Ehemann sie bringen will."

Frédéric von Anhalt lässt sich von solchen Anschuldigungen aber nicht aufhalten. Für ihn steht fest: Zsa Zsa muss wieder zurück nach Ungarn!

Titelfoto: Peter Kneffel/dpa

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