Schlimmer Schicksalsschlag für Sophia Thiel: Influencerin in tiefer Trauer

München - Es ist ein schlimmer Schicksalsschlag, den Sophia Thiel (26) verkraften und zunächst einmal verarbeiten muss: Ein Familienmitglied der bekannten Influencerin ist zu Beginn der Woche völlig überraschend verstorben.

Schlimmer Schicksalsschlag: Sophia Thiel (26) trauert um ihren Opa, der überraschend verstorben ist. (Archivbild)
Schlimmer Schicksalsschlag: Sophia Thiel (26) trauert um ihren Opa, der überraschend verstorben ist. (Archivbild)  © Montage: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

"Guten Morgen zusammen, da es gerade ruhig bei mir ist und auch die nächsten Tage sein kann, wollte ich mich kurz bei euch melden", leitet die beliebte YouTuberin ihre derzeit neueste Story in den frühen Morgenstunden des Mittwochs auf Instagram ein.

Die auf diesen Einstieg folgenden Worte erklären, warum es derzeit auf dem Profil der sonst stets so umtriebigen Thiel, die nach ihrer langen Social-Media-Auszeit ihre mehr als 1,3 Millionen Follower auf der bekannten Plattform regelmäßig mit neuen Inhalten versorgt, wohl vorerst ruhig sein wird.

"Am Montagabend ist mein Opa verstorben", schreibt die gebürtige Rosenheimerin. Es sei für sie noch nicht so richtig zu fassen. "Noch vor ein paar Tagen haben wir gemeinsam den Urlaub in Spanien verbracht. Wir haben gelacht, sind geschwommen, essen gegangen", schildert die 26-Jährige weiter.

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Ihr Opa sei während des Ausflugs "fit und den ganzen Tag unterwegs" gewesen. Der Schock über den plötzlichen Tod falle deshalb umso größer aus. Der Schmerz, den der völlig überraschende Schicksalsschlag bei ihr ausgelöst habe, sitze tief.

Offen fährt Thiel fort: "Wir haben einen sehr starken Familienzusammenhalt und meine Beziehung zu ihm war besonders. Somit ist auch ein wichtiger Teil unserer Familie gestorben." Sie weine viel und habe auch beim Verfassen weinen müssen.

Die Bloggerin, die in München lebt, wird sich zunächst die notwendige Zeit für sich nehmen, um das Geschehene zu verarbeiten. Ihr Freund Raphael Birchner wird sie dabei sicherlich unterstützen. "Ich melde mich wieder, sobald ich es einigermaßen verarbeiten konnte", schließt sie die traurige Story, die in den Farben Schwarz und Weiß gehalten ist.

Titelfoto: Montage: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa

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