Fans enttäuscht! Nach diesem Schnappschuss muss Sylvie Meis die Wogen glätten

Hamburg - Normalerweise kann sich Moderatorin Sylvie Meis (42) vor Komplimenten in ihrem Instagram-Feed kaum retten.

Moderatorin Sylvie Meis (42) lächelt bei einem Auftritt.
Moderatorin Sylvie Meis (42) lächelt bei einem Auftritt.  © Ursula Düren/dpa

Die sportliche Blondine begeistert ihre Fans schließlich immer wieder mit heißen Schnappschüssen vom Strand oder beim Fitness-Training.

Für den Jahreswechsel hat es die 42-Jährige nun aber ausnahmsweise in die Berge gezogen. Mit einem Foto, das sie in einer schneebedeckten Landschaft zeigt, wünschte Sylvie ihren Followern bereits ein frohes neues Jahr 2021.

Ein nachfolgendes Bild aber stieß bei ihrer Community jetzt nicht nur auf Begeisterung.

Das Model sitzt darauf im winterlichen Outfit, mit Skibrille und dicken Boots bekleidet, vor einer Holzhütte.

Doch die meisten User haben nur Augen für den dicken Wintermantel, den Sylvie trägt und der ganz nach einem Fauxpas aussieht: "Bitte kein Fell", schreibt ein Follower unter das Bild. "Wie man so etwas tragen kann, wo heute jeder weiß, wie die armen Tiere gequält werden!", meint ein anderer enttäuschter User und erhält daraufhin viel Zustimmung. Doch Sylvie versucht sofort, die Wogen zu glätten und antwortet ihrer wütenden Community: "Nein!! Faux fur", also: Kunstpelz.

Viele geben sich mit der Antwort aber nicht zufrieden und meinen, auch an der Mütze einen Bommel aus echtem Pelz zu erkennen.

"Allein schon für diesen blöden Bommel an der Mütze (definitiv Echtpelz) müssen Tiere sinnlos Qualen erleiden und sterben", heißt es in einem weiteren Kommentar. Doch Sylvie beteuert immer wieder: "Nein alles alles ist faux fur." Und: "Es ist 100% Fake".

Aufregendes Jahr für Sylvie Meis

Die 42-Jährige hat ein besonders aufregendes Jahr 2020 hinter sich (TAG24 berichtete). Ihre für den Sommer geplante Traumhochzeit in Italien musste wegen der Corona-Pandemie zunächst abgesagt werden. Doch im Herbst sagte Sylvie dann doch endlich "Ja" zu ihrem Niclas (TAG24 berichtete).

Gleichzeitig musste die Moderatorin aber auch einen schweren Abschied verkraften: Denn ihr Sohn Damian entschied sich dafür, vorerst zu seinem Vater Rafael van der Vaart nach Dänemark zu ziehen, um seine Fußball-Karriere voranzutreiben.

Titelfoto: Ursula Düren/dpa

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