"Tatort"-Star Ulrike Folkerts gibt zu: Teilnahme an #allesdichtmachen war ein Fehler

Berlin - Schauspielerin Ulrike Folkerts (59) hat ihre Beteiligung an der Internetaktion #allesdichtmachen als Fehler bezeichnet.

Die Schauspielerin Ulrike Folkerts (59) steht im März 2019 bei Dreharbeiten zur Krimi-Serie "Tatort" in einem Bauernhof. (Archivbild)
Die Schauspielerin Ulrike Folkerts (59) steht im März 2019 bei Dreharbeiten zur Krimi-Serie "Tatort" in einem Bauernhof. (Archivbild)  © Uwe Anspach/dpa

"Die Videos, die entstanden sind, wurden falsch verstanden, sind vielleicht falsch zu verstehen", schrieb die "Tatort"-Kommissarin am Freitagabend auf Instagram.

"Ich habe einen Fehler gemacht, ich war naiv genug zu glauben, mit meinen Kollegen*innen ein gewinnbringendes Gespräch in Gang zu bringen. Das Gegenteil ist passiert." Es tue ihr leid, "Menschen verletzt und vor den Kopf gestoßen zu haben".

Die Corona-Maßnahmen bezeichnete Folkerts als "absolut richtig".

Eva Benetatou gibt schweren Herzens ihren Hund ab: Das ist der Grund
Promis & Stars Eva Benetatou gibt schweren Herzens ihren Hund ab: Das ist der Grund

Sie sei weit davon entfernt, "Querdenkern und Rechten Argumente in die Hände zu spielen", betonte sie. "Es ist furchtbar, dass man mir das unterstellt." Die Aktion sei "schiefgegangen und unverzeihlich".

Ulrike Folkers postete bei Instagram ein Statement zu #allesdichtmachen

Unter dem Motto #allesdichtmachen hatten Dutzende Film- und Fernsehschauspieler mit ironisch-satirischen Clips die Corona-Politik der Bundesregierung kommentiert. An der Aktion beteiligten sich unter anderem Jan-Josef Liefers (56), Heike Makatsch (49), Ulrich Tukur (63), Volker Bruch (41), Meret Becker (52), und Richy Müller (65).

Titelfoto: Uwe Anspach/dpa

Mehr zum Thema Promis & Stars: