Tennis-Profi Serena Williams spricht Klartext: Das hält sie von Meghan Markles Rassismus-Aussagen!

Los Angeles - Es war DAS Interview, auf das wohl jeder gewartet hatte: Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) packen bei Star-Moderatorin Oprah Winfrey (67) aus! Nach ihren Äußerungen meldete sich nun auch Tennis-Profi Serena Williams (39) zu Wort.

Tennis-Profi Serena Williams (39) kennt die Herzogin Meghan Markle bereits seit mehr als 10 Jahren.
Tennis-Profi Serena Williams (39) kennt die Herzogin Meghan Markle bereits seit mehr als 10 Jahren.  © Dean Lewins/AAP/dpa

Im Gespräch mit Oprah Winfrey hatte Meghan offen über Rassismus im britischen Königshaus und sogar Selbstmordgedanken gesprochen.

Eine, die sich dieses Gespräch wie Millionen andere Menschen angesehen hatte, war die 23-malige Grand-Slam-Siegerin Serena Williams.

Sie ist bereits seit Jahren mit Meghan befreundet. Die beiden lernten sich in Miami beim Superbowl 2010 kennen. Vier Jahre später begannen sie, sich regelmäßig zu treffen, berichtete der Insider in Berufung auf Meghans mittlerweile gelöschten Blog The Tig.

Trotz all der Skandale blieben die beiden Frauen befreundet. Nun verfasste Serena auf Twitter einen emotionalen Beitrag zum TV-Gespräch der Herzogin.

Darin bezeichnete sie Meghan als selbstlose Freundin, welche mit gutem Beispiel vorangehe, nämlich "mit Empathie und Mitgefühl".

Ihre Worte hätten der ganzen Welt gezeigt, welchen Schmerz und Grausamkeiten sie bei den Royals erdulden musste.

Serena Williams twittert zu Meghan Markles TV-Auftritt

Serena Williams kennt Rassismus aus eigenen Erfahrungen

Herzogin Meghan (39) bei einem Tennis-Turnier ihrer Freundin Serena Williams in New York 2019.
Herzogin Meghan (39) bei einem Tennis-Turnier ihrer Freundin Serena Williams in New York 2019.  © Li Muzi/XinHua/dpaa

Auch zu den bitteren Rassismus-Vorwürfen äußerte sich Serena. Der Tennis-Star ist dunkelhäutig. In ihrem Tweet hieß es, dass sie den von Meghan beschriebenen Sexismus und Rassismus aus erster Hand erlebt hätte.

Die US-Amerikanerin schrieb, dass die Medien farbige Frauen so oft klein machen wollten. Es sei daher richtig und wichtig, Klatsch zu verurteilen. Die Folgen solcher Aussagen könnten verheerend sein - wohl eine Anspielung auf Meghans Offenbarung, dass sie während ihrer Zeit in Großbritannien an Selbstmord gedacht hatte.

Serena, welche eine Tochter (3) hat, sagte, dass sie ihren Nachwuchs in einer Gesellschaft großziehen möchte, welche von Respekt geprägt ist.

Ihre Aussagen sorgten im Netz für viel Aufmerksamkeit. Tausende Menschen gaben ihr recht und betonten, dass sie auf ihrer sowie Meghans Seite stehen würden.

Denn Rassismus und Mobbing, so die User, dürften niemals unterschätzt werden.

Titelfoto: Bildmontage: Dean Lewins/AAP/dpa & Li Muzi/XinHua/dpaa

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