GNTM-Theresia Fischer in Sorge um ihre Oma: "Bitte betet für sie!"

Hamburg - Model Theresia Behrend-Fischer (28, "Germany's Next Topmodel") meldete sich jetzt voller Sorge um ihre Großmutter auf Instagram zurück.

Theresia Behrend-Fischer (28) macht sich große Sorgen.
Theresia Behrend-Fischer (28) macht sich große Sorgen.  © Screenshot/Instagram/theresiafischer

"Könnt ihr (...) für meine Oma beten, dass alles gut wird?", bittet die 28-Jährige ihre rund 147.000 Follower in ihrer Story.

Ihre Omi habe einen Impftermin, offensichtlich eine Schutzimpfung gegen das Coronavirus, erklärt die 28-Jährige. Sie sei besorgt, dass die geliebte Seniorin den Impfstoff nicht vertragen könnte.

Ob alles gut geht? Ganz überzeugt wirkt die hübsche Blondine nicht. Da können ein paar gute Gebete und viel gesendete Kraft von ihren zahlreichen Fans nicht schaden, weiß das Model.

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Einige Stunden später, Theresia selbst hatte einen Termin bei ihrem Psycho-Doc, meldet sie sich erneut. Dieses Mal völlig verheult. Nicht wegen ihrer Oma, sondern weil sie in ihrer Therapiestunde so viel weinen musste, erklärt die Blondine ihren aufgewühlten Zustand.

Glücklicherweise war der ganze Kummer umsonst. Ihre Oma habe keine Schmerzen, ihr gehe es gut, und sie sei total zufrieden gewesen, so das Model erleichtert."Das beruhigt mich so sehr." Jetzt hofft sie nur, dass das auch so bleibt.

Große Sorgen scheint Theresia sich dank ihrer Follower nicht mehr zu machen. Viele von deren Großeltern/Eltern hätten ebenfalls die erste Impfung hinter sich gebracht und diese immer gut vertragen.

Theresia Forscher-Behrend auf Instagram

Corona-Impfung: Risiken und Nebenwirkungen

Wie bei jeder üblichen Impfung auch geht eine Schutzimpfung gegen das aggressive Coronavirus nicht immer spurlos am Empfänger vorbei.

Nebenwirkungen, die nach einer Impfung mit einem der drei in Europa zugelassenen Impfstoffe Biontech/Pfizer, AstraZeneca oder Moderna auftreten können, klingen jedoch vergleichsweise harmlos. Folgende zitiert die Apotheken Umschau aus Studien:

  • Schmerzen an der Einstichstelle
  • Abgeschlagenheit
  • Kopf- und Gelenkschmerzen
  • Schüttelfrost
  • Fieber
  • Übelkeit.

Diese treten allerdings meist nur mit schwacher Ausprägung auf und würden schnell wieder verschwinden. Nach dem zweiten Piks könnten diese etwas häufiger auftreten. Ein Zeichen dafür, dass sie wirkt, heißt es.

Aber: "Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) können bei den Corona-Präparaten genauso wie bei allen anderen Impfstoffen 'in sehr seltenen Fällen' zum Beispiel allergische Reaktionen bis hin zum Schock (sogenannte Anaphylaxie) nicht ausgeschlossen werden."

Titelfoto: Screenshot/Instagram/theresiafischer

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