Völlig tabulos: Amy Schumer erzählt, wie sich Sexleben nach der Geburt verändert hat

New York - Die amerikanische Komikerin Amy Schumer (38) berichtet davon, wie sich ihr Sexleben nach der Geburt ihres ersten Kindes komplett verändert hat.

Amy Schumer (38) und Chris Fischer (40) sind im letzten Jahr zum ersten Mal Eltern geworden.
Amy Schumer (38) und Chris Fischer (40) sind im letzten Jahr zum ersten Mal Eltern geworden.  © instagram.com/amyschumer/

Von der US-Comedian ist man es ja gewohnt, dass sie kein Blatt vor den Mund nimmt und gern mal pikante Details aus ihrem Privatleben teilt.

So berichtete sie erst kürzlich, dass sie ihr Erstgeborenes aus Versehen "Genital" genannt hat.

Im amerikanischen Podcast "What To Expect" plauderte die 38-Jährige nun über die Veränderungen, die eine Geburt so mit sich bringt - vor allem, wenn es um das Sexleben der frisch gebackenen Eltern geht.

Viele Mütter kennen es sicherlich: Wenn erstmal ein Kind dazukommt, hat man erstmal ganz andere Sorgen, als sich Gedanken um das nächste Schäferstündchen mit dem Partner zu machen.

Der Comedian ging es da nicht viel anders. Nachdem sie im Mai 2019 ihr Baby zur Welt gebracht hatte, gab es erstmal eine sechswöchige Sexpause - und das fand die Entertainerin gar nicht mal so schlimm: "Ich hatte gehofft, dass es noch länger dauern würde."

Amy Schumer hat Sex mit ihrem Ehemann nach Terminplan

Seit der Geburt gibt es für die Entertainerin Sex nach Terminplan.
Seit der Geburt gibt es für die Entertainerin Sex nach Terminplan.  © Christopher Smith/Invision/AP/dpa

Nach dem Kaiserschnitt war Schumer nicht so sehr nach Intimität und Zweisamkeit zumute. Dennoch konnte sie sich dann wieder aufraffen und musste erstaunt feststellen: "Sobald wir wieder Sex haben konnten, war es schön."

Inzwischen läuft es bei der Amerikanerin und ihrem Mann Chris Fischer (40) fast wieder normal ab. 

Beide haben regelmäßig Sex, mindestens einmal die Woche - und zwar nach Terminplan: "Wir sagen: 'Lass uns morgen oder Dienstag Sex haben. Das wird ein guter Tag.‘ Und dann machen wir es und sagen: 'Das ist großartig. Wir sollten das mehr machen‘, aber wir machen es trotzdem nur einmal pro Woche."

Schumer will unbedingt vermeiden, dass sich die beiden Ehepartner auseinander leben und sich nur noch wie "Mitbewohner" verhalten. Deswegen legt sie großen Wert darauf, dass diese Regel auch eingehalten wird.

Titelfoto: Christopher Smith/Invision/AP/dpa

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