Große Sorge um Fürstin Charlene: "Wäre fast gestorben"

Monaco - Was ist nur los mit Fürstin Charlène (43)? Seit vergangener Woche ist die Frau von Fürst Albert II. (63) erneut in einer Klinik. Insider offenbarten nun verstörende Details.

Fürstin Charlène (43) geht es erneut schlecht. Sie hat sich wieder in Behandlung begeben.
Fürstin Charlène (43) geht es erneut schlecht. Sie hat sich wieder in Behandlung begeben.  © Christophe Petit-Tesson/EPA/AP/dpa

Monatelang verharrte Charlène wegen gesundheitlicher Probleme in ihrer Heimat Südafrika. Eine schlimme Hals-Nasen-Ohrenentzündung machte ihr so zu schaffen, dass sie nicht in der Lage war nach Hause zu ihrer Familie zurückzukehren. Stattdessen standen mehrere, komplizierte Operationen an der Tagesordnung.

Seit Sonntag, dem 7. November, ist die Fürstin endlich wieder zu Hause. Lange hielt die Freude des Wiedersehens nicht an. In einem Interview mit dem People Magazin verriet Fürst Albert, dass zunächst alles gut lief. Doch "dann wurde ziemlich offensichtlich, dass es ihr schlecht ging."

Das Fürstenpaar entschied sich gemeinsam für eine weitere Behandlung und eine Klinik außerhalb Monacos. Was genau der 43-Jährigen fehlt, ist unklar. Laut dem Fürsten sei sie körperlich als auch psychisch erschöpft.

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Dass der Palast ein Geheimnis um den Gesundheitszustand von Charlène macht, können einige Freunde der Fürstin nicht verstehen.

Ein Insider behauptet nun gegenüber Page Six, dass die Königsfamilie alles verharmlost habe.

Königsfamilie würde Gesundheitszustand von Fürstin Charlène herunterspielen

Fürst Albert II. von Monaco (63) gab vergangene Woche bekannt, dass es seiner Frau gesundheitlich nicht gut geht.
Fürst Albert II. von Monaco (63) gab vergangene Woche bekannt, dass es seiner Frau gesundheitlich nicht gut geht.  © Sebastien Nogier/EPA/dpa

"Es ist unfair, dass sie so dargestellt wird, als hätte sie ein mentales oder emotionales Problem", so der Insider. "Wir wissen nicht, warum der Palast herunterspielt, dass sie in Südafrika fast gestorben wäre."

Mehr als ein halbes Jahr konnte die 43-Jährige keine feste Nahrung zu sich nehmen, nahm dadurch stark ab. Demzufolge soll die Fürstin auch nicht an schweren psychischen Problemen leiden, sondern sei einfach nur "erschöpft von sechs Monaten Operationen und der daraus resultierenden Unfähigkeit, richtig zu essen", heißt es.

Während ihres Aufenthalts habe Charlène ihren Mann und ihre Kinder schmerzlich vermisst, so der Insider weiter. Wie es mit dem monegassischen Royal weitergehen und wie lange die Behandlung dauern wird, ist noch nicht klar.

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"Gebt uns die Zeit, die wir brauchen. Gebt ihr die Zeit, die sie braucht, um zu genesen und wieder bei ihrer Familie in Monaco zu sein", so Fürst Albert.

Titelfoto: Christophe Petit-Tesson/EPA/AP/dpa

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