Harry und Meghan verbieten britischer Presse Berichterstattung

Kalifornien - Obwohl der Megxit schon längst durch ist und die ehemaligen Royals Harry (35) und Meghan (38) in ihrer Wahlheimat angekommen sind, werden die Schlagzeilen über das Paar nicht weniger. Davon haben beide jetzt genug und setzen sich zur Wehr.

Haben keine Lust mehr auf Schlagzeilen: Herzogin Meghan (38) und Prinz Harry (35).
Haben keine Lust mehr auf Schlagzeilen: Herzogin Meghan (38) und Prinz Harry (35).  © Chris Jackson/PA Wire/dpa

Dabei stehen beide schon länger mit der britischen Presse auf Kriegsfuß.  

Gegen die UK-Zeitung Mail on Sunday hatte der Sohn von Prinzessin Diana bereits im letzten Herbst eine Klage eingereicht. Diese hatte angeblich Harrys Handy gehackt.

Nun gehen beide noch einen Schritt weiter und schickten nun einen Brief an einige britische Zeitungen, in dem es heißt, dass sie nie wieder mit diesen Redaktionen zusammenarbeiten wollen.

Wie The Guardian berichtet, bekamen vier große Boulevardblätter in Großbritannien – The Mail, The Sun, The Express und The Mirror – jetzt Post von den Ex-Royals.

Darin heißt es, dass die beiden unzufrieden mit der Berichterstattung über sie und Sohn Archie sind: "Vor diesem Hintergrund nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass der Herzog und die Herzogin von Sussex nicht mehr mit Ihrem Verlag zusammenarbeiten werden."

Harry und Meghan werden Anfragen in Zukunft ignorieren

Harry, Meghan und ihre PR-Berater werden in Zukunft alle Anfragen dieser Medien ignorieren.

Ziel davon sei es laut den Wahl-Amerikanern aber nicht, kritische Stimmen stumm zu schalten: "Die Medien haben jedes Recht über den Herzog und die Herzogin von Sussex zu berichten und eine Meinung über sie zu haben, eine gute oder auch eine schlechte. Das darf allerdings nicht auf einer Lüge basieren". Viele Berichte über das Paar seien "über die Vernunft hinaus verzerrt, falsch oder invasiv".

Der Schritt soll der breiten Öffentlichkeit außerdem signalisieren, keinem der Berichte über das Paar zu vertrauen, die von britischen Boulevardzeitungen getragen werden.

Titelfoto: Chris Jackson/PA Wire/dpa

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