Kein Comeback für Harry und Meghan? Darum sagt das Paar jetzt Tschüss!

Santa Barbara - Prinz Harry (36) und seine Ehefrau, Herzogin Meghan (39), haben angekündigt, sich aus den sozialen Medien zurückzuziehen. Plattformen wie Twitter oder Facebook wollen sie in Zukunft nicht mehr nutzen.

Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) wollen sich in Zukunft aus den sozialen Medien zurückziehen.
Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) wollen sich in Zukunft aus den sozialen Medien zurückziehen.  © Kirsty Wigglesworth/AP/dpa

Obwohl der Herzog und die Herzogin von Sussex allein bei Instagram mehr als zehn Millionen Follower haben, lehnen sie "Social Media als Teil ihrer neuen 'progressiven Rolle' in Amerika ab", berichtet die "Sunday Times".

Demnach habe ein Insider aus dem näheren Umfeld des Paares gesagt, dass Harry und Meghan "keine Pläne" hätten, die sozialen Meiden für ihre neue Archewell Foundation zu nutzen. Es sei "sehr unwahrscheinlich", dass sie persönlich zu irgendwelchen Plattformen zurückkehren.

Doch was ist der Grund für diese Entscheidung?

Offenbar Hass und Hetze! Dem seien auch die beiden Royals immer wieder ausgesetzt. Meghan hatte sich schon früher über ihre schlimmen, "fast unüberwindlichen" Erfahrungen mit Online-Trollen geäußert (TAG24 berichtete).

Unter beleidigen Kommentaren und zu vielen diskriminierenden Botschaften habe die Herzogin sehr gelitten. Pläne, online wieder aktiver zu werden, gebe es deshalb offenbar nicht.

Queen verbietet Harry und Meghan "Sussex Royal"

Die Neuigkeit kommt wenige Woche vor dem Megxit: im vergangenen Jahr - am 8. Januar - kündigten Harry und Meghan an, Ende März 2021 als hochrangige Mitglieder der britischen Königsfamilie zurückzutreten (TAG24 berichtete). Ihren Rücktritt verkündeten sie damals auch auf dem Instagram-Account "Sussex Royal". Den letzten Post gab es dort am 30. März 2020.

Allerdings will Queen Elizabeth II. (94) beiden die Verwendung der lukrativen Marke "Sussex Royal" verbieten (TAG24 berichtete). Damit würden Harry und Meghan auch Millionen Follower in den sozialen Medien verloren gehen.

Ob dieser Fakt in ihre nun getroffene Entscheidung mit hineinspielt, ist nicht bekannt.

Zum eigenen Schutz nicht mehr in den sozialen Medien

Zudem erklärte Meghan während eines Video-Interviews für die Veranstaltung "Fortune Most Powerful Women Next Gen" im vergangenen Herbst: "Zu meinem eigenen Schutz war ich schon sehr lange nicht mehr in den sozialen Medien. Ich hatte vor Jahren einen persönlichen Account, den ich dichtgemacht habe."

Und weiter: "Ich habe die persönliche Entscheidung getroffen, keinen Account zu haben. Ich weiß also nicht, was da draußen ist, und in vielerlei Hinsicht ist das hilfreich für mich. Ich mache mir viele Sorgen um Menschen, die davon besessen sind." Sie meinte damit die vielen Hassbotschaften.

Titelfoto: Montage: Kirsty Wigglesworth/AP/dpa, Dominic Lipinski/PA Wire/dpa

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