Meghan & Harry: Als Eltern überfordert?

Montecito - Das Elternsein ist nicht immer einfach - schon gar nicht, wenn man zwei kleine Kinder zu Hause hat. Herzogin Meghan (40) und Prinz Harry (37) erging es ganz ähnlich.

Happy Family: Nach Sohn Archie (2019) kam im Juni Tochter Lili zur Welt.
Happy Family: Nach Sohn Archie (2019) kam im Juni Tochter Lili zur Welt.  © Toby Melville/PA Wire/dpa

In einem öffentlichen Brief an den US-Kongress schrieb die Royal-Aussteigerin: "Im Juni durften mein Mann und ich unser zweites Kind begrüßen. Wie alle Eltern waren wir überglücklich. Wie viele Eltern waren wir überfordert."

Dabei sei ihr durchaus bewusst, dass sie und ihr Mann sich in einer privilegierten Lage befanden: "Wir wurden nicht mit der harten Realität konfrontiert, dass wir diese ersten kritischen Monate entweder mit unserem Baby verbringen oder wieder arbeiten gehen mussten."

Deshalb macht sich Meghan jetzt dafür stark, dass auch andere Väter und Mütter genug Zeit mit ihrem Nachwuchs verbringen dürfen, und fordert eine bezahlte Baby-Pause für alle.

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"Wer sich um sein Kind kümmert, kümmert sich um die Gemeinschaft und um sein Land", so die Herzogin.

In den USA gibt es bisher keine Garantie für bezahlte Elternzeit. Das soll sich nach Ansicht der beiden Royals dringend ändern.

Titelfoto: Toby Melville/PA Wire/dpa

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