Alles Lüge? Das sagt der Erzbischof zur Trauung von Meghan und Harry

London - Der Erzbischof von Canterbury, Justin Welby (65), hat der Darstellung von Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36) widersprochen, wonach das Paar bereits drei Tage vor seiner Traumhochzeit in Windsor im Mai 2018 getraut worden sei.

Meghan Markle (39) und Prinz Harry (36) legten am 19. Mai 2018 vor Justin Welby, Erzbischof von Canterbury, in der St.-Georgs-Kapelle das Ehegelübde ab.
Meghan Markle (39) und Prinz Harry (36) legten am 19. Mai 2018 vor Justin Welby, Erzbischof von Canterbury, in der St.-Georgs-Kapelle das Ehegelübde ab.  © Owen Humphreys/PA Wire/dpa

"Die juristische Trauung war an jenem Samstag. Ich habe die Hochzeitsurkunde unterzeichnet (...)", sagte das Oberhaupt der anglikanischen Kirche in England der "Welt" und anderen europäischen Zeitungen in einem Interview, das am Mittwoch veröffentlicht wurde.

Er fügte hinzu: "Ich hätte eine Straftat begangen, wenn ich etwas unterschrieben hätte, das falsch ist."

Meghan und Harry hatten bei einem aufsehenerregenden Gespräch mit der US-Talkshow-Legende Oprah Winfrey (67) berichtet, sie seien in einer privaten Zeremonie drei Tage vor ihrer Hochzeit von Welby getraut worden.

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"Wir haben gesagt: Dieses Spektakel, es ist für die Welt. Wir wollen unseren Bund zwischen uns", so Meghan. Dabei hätten sie Eheversprechen ausgetauscht.

Was sich genau bei dem Treffen abgespielt hat, wollte der Geistliche im "Welt"-Interview nicht sagen: "Wenn Sie jemals mit einem Priester reden, dann können Sie erwarten, dass dieses Gespräch privat bleibt."

Er habe aber eine Reihe privater und seelsorgerischer Treffen mit der Herzogin und dem Herzog von Sussex gehabt.

Titelfoto: Owen Humphreys/PA Wire/dpa

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