Meghan Markle: Deshalb will ihr Vater jetzt gegen sie vor Gericht ziehen

Kalifornien - Neuer Ärger für Herzogin Meghan (39): Ihr Vater Thomas Markle (77) will seine Enkelkinder unbedingt sehen. Notfalls zieht er dafür auch vor Gericht.

Thomas Markle (77), Vater von Herzogin Meghan, hat seine beiden Enkelkinder noch nicht persönlich getroffen.
Thomas Markle (77), Vater von Herzogin Meghan, hat seine beiden Enkelkinder noch nicht persönlich getroffen.  © -/Alaska TV/Channel 5/dpa

Dabei sind Vater und Tochter schon seit Jahren zerstritten und sprechen kein Wort mehr miteinander.

Immer wieder zog Thomas Markle öffentlich über die 39-Jährige und seinen Schwiegersohn Harry (36) her und plauderte intime Details aus.

Nun hat sich der 77-Jährige in den Kopf gesetzt, seine beiden Enkelkinder Archie (2) und Lilibet Diana persönlich treffen zu wollen, denn offenbar hat er die beiden bisher noch nicht zu Gesicht bekommen.

Dass Meghan und Harry davon wenig begeistern sind und einer Begegnung auf keinen Fall zustimmen, liegt auf der Hand.

In einem Interview mit dem US-Sender Fox News warf er den beiden Royals schlechtes Benehmen vor und kündigte an: "Ich werde bei einem kalifornischen Gericht einen Antrag einreichen, um das Recht zu erhalten, meine Enkelkinder in naher Zukunft sehen zu dürfen".

Thomas Markle: Archie und Lilibet werden von Meghan wie Spielfiguren behandelt

Meghan Markle (39) und ihr Vater sind seit Jahren zerstritten.
Meghan Markle (39) und ihr Vater sind seit Jahren zerstritten.  © Matt Dunham/AP/dpa

Seine beiden Enkel werden Markles Meinung nach von ihren Eltern wie Spielfiguren behandelt: "Ich hoffe, dass die Königin, die Royals und das englische Volk innehalten und darüber nachdenken werden. Wir sollten die Kinder nicht für die Fehler und das schlechte Verhalten ihrer Eltern bestrafen."

Im selben Atemzug wandte sich der frühere Kameramann an die Königin Elisabeth (95): "Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um die Königin und die königliche Familie zu bitten, Lili zu erlauben, ihre Taufe in der Kirche der Queen erhalten zu dürfen."

Ob Meghan und Harry sich davon unter Druck setzen lassen? Wohl kaum.

Vom angekündigten Buch seines Schwiegersohns erwartet Thomas Markle nach dem Skandalinterview mit Oprah Winfrey (67) keine großen Enthüllungen mehr: "Ich kann mir nicht vorstellen, was er noch zu sagen hat."

Für ihn sei das Projekt "dumm" und eine "Beleidigung" für die britischen Royals.

Titelfoto: -/Alaska TV/Channel 5/dpa, Matt Dunham/AP/dpa

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