Meghan und Harry unter Druck: Platzt ihr Millionen-Deal mit Spotify?

Santa Barbara - Für 20 Millionen Dollar schloss Spotify im vergangenen Jahr einen exklusiven Vertrag mit Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) ab. Bisher wurden aber gerade einmal 35 Minuten von den beiden ausgestrahlt. Wird die Zusammenarbeit bald beendet?

Seit dem Megxit müssen Harry (36) und Meghan (39) finanziell auf eigenen Beinen stehen.
Seit dem Megxit müssen Harry (36) und Meghan (39) finanziell auf eigenen Beinen stehen.  © Frank Augstein/AP/dpa

Ende 2020 hatten Harry und Meghan angekündigt, dass sie unter die Podcaster gehen und in Zukunft mehrere Formate produzieren wollten.

Musik-Riese Spotify bot den beiden daraufhin 20 Millionen Dollar (ca. 21 Millionen Euro) für einen Exklusiv-Deal.

Die Royals willigten ein und brachten im vergangenen Dezember ein Weihnachtsspecial in ihrem Podcast "Archewell Audio" heraus.

Trotzreaktion von Harry und Meghan? Lilibet-Taufe angeblich ohne königliche Familie
Royals Trotzreaktion von Harry und Meghan? Lilibet-Taufe angeblich ohne königliche Familie

Die Vorsitzenden Chefs der Plattform hofften auf einen "vollständigen Start" der Sussex-Shows in diesem Jahr, berichtet die Sun.

Seitdem passierte allerdings nicht mehr viel.

Mehrere Millionen für 35 Minuten Arbeitszeit: Das ist kein schlechter Deal für Harry und Meghan. Der weltweit erfolgreiche Streaming-Dienst dürfte darüber aber wenig begeistert sein.

Meghan und Harry machen Baby-Pause

Harry und Meghan wollen sich erstmal aus der Öffentlichkeit zurückziehen.
Harry und Meghan wollen sich erstmal aus der Öffentlichkeit zurückziehen.  © Chris Jackson/PA Wire/dpa

Viel Hoffnung auf neues Material gibt es indes auch nicht: Nach der Geburt von Töchterchen Lilibet Diana Mountbatten-Windsor am 4. Juni kündigte das Paar an, eine Babypause einlegen zu wollen.

Die kommenden Monate wollen sie sich deshalb erstmal aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Ob die beiden währenddessen Zeit finden, um sich ihrem Podcast-Projekt zu widmen, bleibt fraglich.

Royal-Autor Phil Dampier erklärt dazu: "Uns wird gesagt, dass sie bis zu fünf Monate freihaben und Leute, die ihnen viel Geld zahlen, eine Gegenleistung erwarten."

Laut Dailymail ist davon auszugehen, dass Spotify die hohe Summe erst nach vollständiger Erfüllung der Vertragspflichten auszahlt.

Dennoch vermuten Experten, dass der Streaming-Dienst nun eine gewisse Gegenleistung von Prinz Harry und Meghan Markle erwarten wird.

PR-Experte Mark Borowski meint: "Auch wenn die Shows noch nicht stattgefunden haben, ist es eine Win-win-Situation für Spotify. Sie haben zwei der berühmtesten Menschen der Welt unter Vertrag."

"Sie werden genaustens unter die Lupe genommen und müssen abliefern. Was werden sie produzieren? Wofür stehen sie?", gibt er aber zu Bedenken.

Titelfoto: Chris Jackson/PA Wire/dpa

Mehr zum Thema Meghan Markle: