Meghan und Harry: Darum zieht jetzt die Schwiegermutter ein!

Los Angeles - Statt zu dritt sind sie bald zu viert: Zu Prinz Harry (35), Herzogin Meghan (38) und Archie (1) gesellt sich Schwiegermama Doria Ragland (63) dazu. 

Herzogin Meghan (38) darf sich nun über die Unterstützung ihrer Mutter Doria Ragland (63) freuen.
Herzogin Meghan (38) darf sich nun über die Unterstützung ihrer Mutter Doria Ragland (63) freuen.  © Ben Stansall/PA Wire/dpa

Wie Sun berichtet, soll sich die ehemalige Sozialarbeiterin in dem rund acht Millionen Pfund teuren Luxusanwesen um den Sohn ihrer Tochter Meghan kümmern und dem Paar dabei helfen, in ihrer neuen Wahlheimat Fuß zu fassen.

Dafür soll die 63-Jährige sogar einen eigenen Wohntrakt zur Verfügung gestellt bekommen, in den sie sich jederzeit zurückziehen kann.

Nicht ohne Grund soll ausgerechnet Meghans Mutter die Rolle des Kindermädchens übernehmen.

Die Herzogin scheint nicht vielen Personen zu vertrauen und nur wenige an sich und ihre Familie heranzulassen. 

Doria ist für sie ein "Fels in der Brandung" und auch Harry soll sich gut mit seiner Schwiegermutter verstehen: "Während einige von Harrys Kumpels ihn wegen des Zusammenlebens mit seiner Schwiegermutter aufgezogen haben, hat er ein großartiges Verhältnis zu ihr."

Während sie sich um Klein-Archie kümmert, können Meghan und Harry sich auf ihre Karrieren fokussieren.

Prinz Harry bekommt Unterstützung von Liza Minnelli

Liza Minnelli (74) steht Prinz Harry (35) zur Seite.
Liza Minnelli (74) steht Prinz Harry (35) zur Seite.  © instagram.com/officiallizaminnelli/

Wie DailyMail berichtet, soll das royale Paar auch von prominenter Seite Unterstützung erhalten.

So soll Schauspielerin Liza Minnelli (74) dem 35-Jährigen angeblich dabei helfen, in Hollywood Fuß zu fassen.

Die Hollywood-Ikone war schon mit Harrys verstorbener Mutter Diana befreundet: "Liza streckte die Hand aus, weil sie Diana nahe stand, und bot ihre Unterstützung an."

Dabei soll sie Harry vor allem Tipps im Umgang mit den Medien gegeben haben.

Die letzten Monate verliefen für die Ex-Royals alles andere als optimal.

Nach dem Megxit und dem Umzug in die USA wurde immer wieder Kritik an Meghan und Harry laut.

Die Umstellung auf ein Leben in Amerika wurde durch die mit dem Coronavirus einhergehenden Beschränkungen zusätzlich erschwert.

Titelfoto: Ben Stansall/PA Wire/dpa

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