Missbrauchsskandal um Prinz Andrew: Hatten er und Ghislaine Maxwell eine Affäre?

London - Der Skandal um Prinz Andrew (61) wird immer düsterer. Ihm wird nachgesagt, dass er mehr als nur eine Freundschaft zu Ghislaine Maxwell (60), der engen Vertrauten des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein (†66), gepflegt haben soll.

Prinz Andrew (61) und Ghislaine Maxwell (60), die rechte Hand von Jeffrey Epstein (†66), sollen angeblich mehr als nur Freunde gewesen sein.
Prinz Andrew (61) und Ghislaine Maxwell (60), die rechte Hand von Jeffrey Epstein (†66), sollen angeblich mehr als nur Freunde gewesen sein.  © Chris Ison/PA Wire/dpa Neil Hall/PA Wire/dpa

In der neuen Dokumentation von Ranvir Singh, "Ghislaine, Prince Andrew und der Pädophile", kommen weitere Details über den Sohn der Queen (95) ans Licht.

Zwei unabhängige Quellen berichten, dass das Verhältnis zwischen Prinz Andrew und der Sexualstraftäterin Ghislaine Maxwell wohl enger war als zuvor gedacht, berichtete unter anderem Watson.

Ein ehemaliger Mitarbeiter des Sicherheitspersonals des Palastes, Paul Page, sagte aus, dass die ehemalige Verbündete von Jeffrey Epstein im Buckingham Palast "ein und aus" ging.

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"Wegen der Art und Weise, wie sie den Palast nach Belieben betreten und verlassen durfte, vermuteten wir, dass sie möglicherweise eine intime Beziehung zu Prinz Andrew hatte", sagte Page in einem Interview.

Euan Rellie, ein britischer Investmentbanker, der mit Maxwell in Oxford studierte, untermauerte die Vorwürfe. Er war ebenfalls oft bei Epsteins Partys anwesend und beschrieb, dass Maxwell und Andrew auffallend vertraut und innig gewesen sein sollen.

Auch Maxwells eigene Angaben sollen dies bestätigen. Zu der Zeit soll sie Prinz Andrew als ihren Freund bezeichnet haben.

Gegen Prinz Andrew läuft momentan eine Zivilklage wegen sexuellem Missbrauch der damals minderjährigen Virginia Giuffre. Ghislaine Maxwell wurde Ende Dezember für ihre zentrale Rolle beim Menschenhandel von Minderjährigen mit Jeffrey Epstein schuldig gesprochen.

Titelfoto: Chris Ison/PA Wire/dpa Neil Hall/PA Wire/dpa

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