Nach brisantem Interview: So denken die Briten jetzt über Harry und Meghan

London - Prinz Harry (36) und seine Frau Herzogin Meghan (39) bekommen nach ihrem brisanten Interview mit Oprah Winfrey (67) mehr Zustimmung von jüngeren Briten als von der älteren Generation.

Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) machten dem britischen Königshaus während des Interviews einige brisante Vorwürfe.
Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) machten dem britischen Königshaus während des Interviews einige brisante Vorwürfe.  © Joe Pugliese/Harpo Productions/PA Media/dpa

In der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen sagten knapp 60 Prozent laut einer am Freitag veröffentlichten YouGov-Umfrage, dass sie Harry mögen - 55 Prozent sagten das über Meghan.

Bei den 65-Jährigen zeigt sich ein völlig anderes Bild: Nicht einmal ein Drittel (27 Prozent) hat ein positives Bild des vom Königshaus abtrünnigen Prinz Harry, nur rund jeder Achte mag seine Frau Meghan.

Insgesamt nahm die Popularität des Paares, das mittlerweile mit Sohn Archie (1) in Kalifornien lebt, seit dem Interview deutlich ab:

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So verlor etwa Harry seit der letzten Umfrage vor dem Interview 15 Prozentpunkte an Zustimmung - erstmals gaben laut YouGov mehr Briten an, ihn nicht zu mögen als ihn zu mögen.

Bei Meghan zeigte sich ein ähnlich negativer Trend. Allerdings hatte bei ihr auch schon vor dem Interview die Mehrheit der Briten angegeben, sie nicht zu mögen.

Das vom Buckingham Palace zur Verfügung gestellt Foto zeigt eine Erklärung, die im Namen der britischen Königin herausgegeben wurde. Die Erklärung ist der erste Kommentar des Palastes nach dem zweistündigen Interview.
Das vom Buckingham Palace zur Verfügung gestellt Foto zeigt eine Erklärung, die im Namen der britischen Königin herausgegeben wurde. Die Erklärung ist der erste Kommentar des Palastes nach dem zweistündigen Interview.  © -/Buckingham Palace/AP/dpa

Das Paar hatte in dem weltweit beachteten Interview schwere Vorwürfe gegen das Königshaus und die britischen Medien erhoben. Am schwersten wiegt der Vorwurf des Rassismus - den Prinz William am Donnerstag zurückwies. Der Palast erklärte, die Familie wolle die Vorwürfe privat aufarbeiten.

Titelfoto: Joe Pugliese/Harpo Productions/PA Media/dpa

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