"Physisch als auch psychisch nicht gut": Charlène von Monaco erneut in Klinik!

Monaco - Im kleinen Stadtstaat und Fürstentum Monaco begehen die Bürger heute den Nationalfeiertag. Dazu gab es auch einen öffentlichen Auftritt des Fürstenpaares - eigentlich. Ohne Frau, aber mit Uniform stand Fürst Albert (63) am heutigen Freitag allein vor seinem Fürstenpalast. Nun bestätigt er: Charlène ist in einer Klinik!

Fürstin Charlene von Monaco (43) ist wieder in einer Klinik. Ihr gehe es nicht sehr gut, so ihr Mann. Am Nationalfeiertag musste er ohne sie öffentliche Auftritte übernehmen.
Fürstin Charlene von Monaco (43) ist wieder in einer Klinik. Ihr gehe es nicht sehr gut, so ihr Mann. Am Nationalfeiertag musste er ohne sie öffentliche Auftritte übernehmen.  © Valery Hache/POOL AFP/AP/dpa

Wie das "People Magazin" in Berufung auf ein Interview mit dem Fürsten berichtet, sei die 43-Jährige derzeit in einer medizinischen Einrichtung "außerhalb von Monaco".

Nach ihrer Rückkehr aus Südafrika "lief es in den ersten Stunden ziemlich gut, und dann wurde ziemlich offensichtlich, dass es ihr schlecht ging", so Fürst Albert gegenüber dem "People Magazin".

Nur wenige Tage später fällte das Fürstenpaar die Entscheidung, eine weitere Behandlung in Anspruch zu nehmen, gemeinsam. An den Gesprächen hierzu seien auch die beiden Brüder von Charlène involviert gewesen, so der 63-Jährige.

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In dem exklusiven Interview erklärt Fürst Albert, dass seine Frau unter einer tiefen "Erschöpfung, sowohl emotional als auch körperlich" leide. Sie habe selbst gemerkt, dass sie Hilfe brauche. Gleichzeitig weist der Monarch jedoch Gerüchte zurück, wonach die Behandlung mehrere Wochen andauern wird.

Noch am 8. November teilte das Paar ein Foto ihres "glücklichen Tages" mit den beiden sechsjährigen Zwillingen Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella. Am 15. November gab das royale Paar dann bekannt, dass Charlène von Monaco an den Nationalfeierlichkeiten am Freitag nicht teilnehmen werde. Grund hierfür sei "tiefe allgemeine Müdigkeit".

Fürst Albert über seine Frau: "Sie war erschöpft und überfordert"

Fürst Albert II. von Monaco (63, mitte) winkt während der Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag vom Balkon des Palastes von Monaco. Dabei seine Kinder, doch ohne Mutter.
Fürst Albert II. von Monaco (63, mitte) winkt während der Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag vom Balkon des Palastes von Monaco. Dabei seine Kinder, doch ohne Mutter.  © Daniel Cole/AP/dpa

Ihr derzeitiger Zustand sei das Ergebnis "mehrerer Faktoren, die privater Natur sind", so Fürst Albert im "People Magazin" weiter. "Sie war körperlich und emotional eindeutig erschöpft. Sie war überfordert und konnte offizielle Pflichten, dem Leben im Allgemeinen und sogar dem Familienleben nicht gerecht werden."

Die 43-jährige Charlène war für mehr als ein halbes Jahr in Südafrika. Dort wurde sie nach eigenen Angaben mehrfach wegen einer HNO-Infektion behandelt und auch mehrmals operiert.

Die lange Abwesenheit führte zu auch zu Gerüchten, wonach sich das Paar mitten in einer Ehekrise befindet.

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Auch dies kommentierte der Fürst im letzten Interview erneut: "Ich werde das wahrscheinlich mehrmals sagen, aber das hat nichts mit unserer Beziehung zu tun. Ich möchte das sehr deutlich machen: Es gibt keine Probleme in unserer Beziehung, nicht in der Beziehung zwischen Mann und Frau. Es sind Probleme anderer Natur."

Auch betonte der Monarch noch einmal deutlich, dass es sich bei der Erkrankung weder um Covid-19, noch um Krebs oder plastische chirurgische Eingriffe handele.

Wie es für das Fürstentum konkret weitergeht, ist indes unklar. Zwar gehe es dem Fürsten nach eigenen Angaben zufolge gut und er wolle nicht "mit allzu traurigen Gesicht herumlaufen", doch auch in naher Zukunft wird er wohl mit den Kindern allein die Amtsgeschäfte und öffentlichen Auftritte meistern müssen.

Titelfoto: Valery Hache/POOL AFP/AP/dpa

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