Warum ist Prinz Harry plötzlich in Afrika? Die Antwort versteckt sich in diesem Bild

Vilankulo - Prinz Harry (37) hat sich überraschend im südostafrikanischen Mosambik blicken lassen. Doch was ist der Grund für seinen Besuch?

Bei den jährlichen Feierlichkeiten der UN zum Internationalen Nelson-Mandela-Tag verriet Prinz Harry (37) kürzlich, was ihn persönlich mit Afrika verbindet.
Bei den jährlichen Feierlichkeiten der UN zum Internationalen Nelson-Mandela-Tag verriet Prinz Harry (37) kürzlich, was ihn persönlich mit Afrika verbindet.  © John Minchillo/AP/dpa

Bevor Prinz Harry und Herzogin Meghan (41) im September nach Europa reisen, statten sie Ostafrika einen Besuch ab.

Dass Harry in Mosambik gesichtet wurde, war im Netz eine große Überraschung und wurde aufgeregt diskutiert.

Erst vor wenigen Tagen kündigte ein Sprecher der Sussexes an, dass Harry und Meghan bald zum Familienbesuch in Großbritannien und später auch in Deutschland verweilen werden.

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Von einem Aufenthalt auf dem afrikanischen Kontinent war jedoch nie die Rede. Ein Schnappschuss auf Twitter zeigt den jungen Royal am Flughafen der Küstenstadt Vilankulo.

Und noch mehr scheint sich in dem Bild zu verstecken - denn wer genauer hinsieht, kann hier tatsächlich einen wichtigen Hinweis entdecken.

Auf Harrys Mütze ist ein African-Parks-Logo abgebildet. Dabei handelt es sich um eine gemeinnützige Naturschutzorganisation, die sich um die Instandhaltung und Verwaltung von Nationalparks in derzeit sieben verschiedenen afrikanischen Ländern kümmert.

Harry fungiert seit 2017 als Präsident der African Parks - gut möglich also, dass er wegen geschäftlicher Dinge in Mosambik verweilt.

Prinz Harry fand in Afrika stets Liebe, Trost und Hoffnung

Dass der Prinz sich auch emotional sehr zu Afrika hingezogen fühlt, machte er übrigens vor einem Monat in einer flammenden Rede vor den Vereinten Nationen deutlich.

Bei seinem Auftritt sagte er: "Seit ich mit 13 Jahren zum ersten Mal Afrika besucht habe, habe ich immer Hoffnung auf dem Kontinent gefunden. Tatsächlich war er für den größten Teil meines Lebens mein Rettungsanker. Dort habe ich mich meiner Mutter am nächsten gefühlt und nach ihrem Tod Trost gesucht - und dort wusste ich auch, dass ich in meiner Frau eine Seelenverwandte gefunden habe."

Titelfoto: John Minchillo/AP/dpa, Screenshot Twitter @emorier

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