Sind Meghan und Harry nirgendwo willkommen? Donald Trump macht krasse Ansage

Los Angeles - Tschüss, Kanada! Kurz vor dem Corona-Lockdown beschlossen Meghan und Harry, von Vancouver ins sonnige Kalifornien zu ziehen. Doch droht ihnen dort nun dasselbe Problem? US-Präsident Donald Trump bat die Royals auf Twitter zur Kasse.

Kühler Empfang im Netz: Donald Trump machte unmissverständlich klar, dass Meghan und Harry keine finanzielle Hilfe von den USA erwarten können.
Kühler Empfang im Netz: Donald Trump machte unmissverständlich klar, dass Meghan und Harry keine finanzielle Hilfe von den USA erwarten können.  © Yui Mok/PA Wire/dpa, Patrick Semansky/AP/dpa

Auf dem Kurznachrichtendienst-Portal twitterte Trump: "They must pay!" ("Sie müssen bezahlen!").

Nicht gerade der freundlichste Empfang für ein junges Paar, das nach einem neuen Zuhause sucht.

Doch Prinz Harry und Meghan Markle ließen den verbalen Ausbruch nicht auf sich sitzen und schossen umgehend zurück, wie Daily Star berichtet.

Über eine offizielle Sprecherin aus dem Hause Sussex ließen sie verlauten: "Der Herzog und die Herzogin haben nicht vor, die US-Regierung um Sicherheitsressourcen zu bitten."

In der Tat kam Donald Trumps Tweet zu einem ungünstigen Zeitpunkt, denn Meghan und Harry haben ihren royalen Status nur noch für wenige Stunden inne: Ab dem 1. April gelten sie nicht mehr als Herzogin und Herzog von Sussex.

Dieser sogenannte "Megxit" geht auf das eigene Bestreben des jungen Paares zurück: Anfang Januar gaben Harry und Meghan überraschend bekannt, die königliche Familie verlassen zu wollen (TAG24 berichtete).

Trump bewundert die britischen Royals, will aber keinen Cent für Meghan und Harry locker machen

Donald Trump bekräftigte zwar seine Wertschätzung für die Queen und das Vereinigte Königreich, wartete jedoch mit altbekannten Vorwürfen auf: Schon in Kanada mussten sich Meghan und Harry die Frage gefallen lassen, wer für ihre Sicherheitskosten aufkommt. Das nordamerikanische Land zeigte sich dabei ebenso knausrig wie nun die USA.

Titelfoto: Yui Mok/PA Wire/dpa, Patrick Semansky/AP/dpa

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