Vater von Meghan Markle: "Hört auf zu jammern, wir haben eine Pandemie"

Los Angeles - Auch nach ihrem royalen Exit sorgen Harry (35) und Meghan (38) regelmäßig für Schlagzeilen. Meghans Vater Thomas Markle (76) hat davon inzwischen die Nase gehörig voll.

Thomas Markle, Vater von Herzogin Meghan, während eines Interviews mit Channel 5 im Januar 2020.
Thomas Markle, Vater von Herzogin Meghan, während eines Interviews mit Channel 5 im Januar 2020.  © -/Alaska TV/Channel 5/dpa

"Ich liebe meine Tochter, aber ich finde es nicht gut, was aus ihr geworden ist", sagte Thomas Markle gegenüber der Sun.

"Dies ist die schlimmste Zeit der Welt, um zu jammern. Hört endlich auf damit, wir haben eine Pandemie", äußerte Thomas Markle in Anspielung auf die Corona-Krise.

Der 76-Jährige und seine Tochter gelten schon länger als voneinander entfremdet. Den jüngsten Anlass liefert nun die bald erscheinende Biografie "Finding Freedom", in der allerlei intime Anekdoten über die beiden Royals zu lesen sein werden.

Da in dem Buch wie zu erwarten auch die königliche Familie und Thomas Markle selbst kritisiert werden, war sein erneuter Gang an die Öffentlichkeit vorherzusehen.

Im Mai 2018 wurde Meghans Vater, der zur Zeit in Mexiko lebt, beschuldigt, im Vorfeld der Hochzeit von Harry und Meghan gestellte Fotos für einen sechsstelligen Betrag an Paparazzi-Fotografen verkauft zu haben.

2019 warf er seiner Tochter vor, ihren neugeborenen Sohn Archie (1) absichtlich von ihm fernzuhalten. 2020 forderte er seinen Schwiegersohn Harry zu einem klärenden Gespräch auf, worauf der junge Prinz allerdings nicht einging.

Markles "Stress im Umgang mit den Medien" führte bei ihm schließlich zu einem Herzinfarkt. Da sich der 76-Jährige nun jedoch schon wieder an die Medien gewandt hat, scheint er den Infarkt gut überwunden zu haben.

Titelfoto: -/Alaska TV/Channel 5/dpa

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