William: Vaterschaft brachte Erinnerungen an Diana zurück

London (Großbritannien) - Der Zweite in der britischen Thronfolge, Prinz William, hatte nach der Geburt seiner Kinder mit "überwältigenden" Gefühlen zu kämpfen.

Der britische Prinz William (l.) steht mit Prinz Louis (auf dem Arm), seiner Frau Kate, Herzogin von Cambridge, und den Kindern Prinz George (l.) und Prinzessin Charlotte (r.) auf dem Balkon und schaut bei einer Zeremonie zu. (Archivbild)
Der britische Prinz William (l.) steht mit Prinz Louis (auf dem Arm), seiner Frau Kate, Herzogin von Cambridge, und den Kindern Prinz George (l.) und Prinzessin Charlotte (r.) auf dem Balkon und schaut bei einer Zeremonie zu. (Archivbild)  © dpa/Victoria Jones/PA Wire

Das sagt der 37-Jährige der BBC für eine neue Dokumentation mit dem Titel "Football, Prince William And Our Mental Health" (deutsch: Fußball, Prinz William und unsere psychische Gesundheit), die am Donnerstag ausgestrahlt werden soll.

Wenn man etwas Traumatisches erlebt habe, wie den Unfalltod seiner Mutter, müsse man mit einer Rückkehr dieser Gefühle rechnen. 

Er habe die Geburt seiner Kinder als "wunderbar", aber auch "beängstigend" empfunden, so William.

Mutter Lady Di starb sehr zeitig

Prinzessin Diana im Februar 1996 vor der britischen Fahne in Pakistan.
Prinzessin Diana im Februar 1996 vor der britischen Fahne in Pakistan.  © dpa/epa John Giles PA/epa

Unterstützung habe er bei seiner Frau Kate (38) gefunden. 

Das Paar hat drei Kinder: Prinz George (6), Prinzessin Charlotte (5) und Prinz Louis (2). 

Williams Mutter Prinzessin Diana starb 1997 bei einem Autounfall in Paris, als er 15 Jahre alt war. 

Titelfoto: dpa/Victoria Jones/PA Wire

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