Missbrauchsvorwurf gegen Chris Brown: Dieser Chatverlauf könnte ihn entlasten

USA - Immer wieder gibt es Schlagzeilen über Chris Brown um Missbrauchsvorwürfe. Im neuesten Fall gibt es allerdings eine überraschende Wendung.

Chris Brown (32) erhielt 2012 den Grammy als "Best R&B Album" für sein viertes Studioalbum "F.A.M.E.".
Chris Brown (32) erhielt 2012 den Grammy als "Best R&B Album" für sein viertes Studioalbum "F.A.M.E.".  © Instagram/Screenshot/chrisbrownofficial

Ende Januar wurden erneut Missbrauchsvorwürfe gegenüber Chris Brown veröffentlicht.

Das US-Portal "TMZ" will aus Gerichtsdokumenten erfahren haben, dass sich der Sänger im Dezember 2020 mit der Choreografin und Tänzerin im Haus von Rapper P. Diddy (52) verabredet hat, wo ihr ein Mixgetränk angeboten worden sei, welches womöglich mit Drogen versetzt war.

Laut Angaben des vermeintlichen Opfers habe es daraufhin "eine plötzliche, unerklärliche Bewusstseinsveränderung" verspürt. Anschließend habe der Musiker die Frau auf seine nahe liegende Yacht gebracht, wo er sie auch vergewaltigt haben soll.

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Nun liegen der Polizei in Miami allerdings neue Beweise vor, die den 32-jährigen Angeklagten entlasten könnten. Wie das Online-Magazin "Radar Online" berichtet, wertet die zuständige Behörde den Chatverlauf zwischen Chris Brown und der Tänzerin aus.

Daraus soll ersichtlich sein, dass die Frau den Sänger auch nach dem Vorfall mehrfach kontaktiert habe. "Ich möchte dich nur wiedersehen" oder "Du warst der Beste, den ich je hatte" soll sie unter anderem geschrieben haben. Brown soll auf die meisten Nachrichten nicht reagiert haben.

Die Ermittler sollen die vorherigen Aussagen des mutmaßlichen Opfers nun anzweifeln und neu bewerten.

Chris Brown war von 2007 bis 2009 mit der Sängerin Rihanna (34) liiert. Ihr gegenüber wurde er gewalttätig, woraufhin er zu einer Bewährungsstrafe von fünf Jahren und 190 Sozialstunden verurteilt wurde.

Titelfoto: Instagram/Screenshot/chrisbrownofficial

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