Süßer TV-Auftritt: Siebenjähriger platzt bei seinem Vater ins CNN-Interview

Düsseldorf - Lustiger Besuch im Fernseh-Interview: Der deutsche Chef von Trivago saß vor Kurzem live beim TV-Sender CNN vor der Kamera, als auf einmal sein siebenjähriger Sohn mit einem zuckersüßen Anliegen ins Zimmer platzte.

Axel Hefer (42) ist nicht nur Geschäftsmann und Chef von Trivago, sondern auch der Vater des sieben Jahre alten Victor.
Axel Hefer (42) ist nicht nur Geschäftsmann und Chef von Trivago, sondern auch der Vater des sieben Jahre alten Victor.  © twitter.com/AxelHefer und twitter.com/richardquest

Eigentlich sollte es in dem Gespräch zwischen Moderator Richard Quest (58) und Axel Hefer (42) um die Auswirkungen des Coronavirus auf die Reisebranche gehen. Denn Hefer ist CEO des Hotel-Vergleichs-Unternehmens Trivago und war per Skype aus seinem Zuhause in Düsseldorf in die Live-Sendung zugeschaltet.

Doch nur wenige Sekunden nach dem Beginn des Interviews wird die Szene urplötzlich von einem unerwarteten Gast unterbrochen!

Ein kleiner, blonder Junge im "Super Mario"-Schlafanzug tritt hinter Axel Hefer durch die Tür und fängt an, dem 42-jährigen am Ärmel zu ziehen. Moderator Quest reagiert sofort und freut sich: "Ah, wir haben einen Besucher!"

Der Trivago-Chef versucht zunächst, den kleinen Jungen fortzuschicken, hat damit aber keinen Erfolg. Anschließend erklärt er ein wenig peinlich berührt, aber mit einem Lächeln im Gesicht, dass es sich um seinen Sohn Victor handelt, der offensichtlich von seinem Papa ins Bett gebracht werden möchte.

Weil Victor einfach nicht gehen will, nimmt ihn sein Vater letztlich auf den Schoß und das Interview kann endlich beginnen. Vor lauter Lachen verwechselt Richard Quest sogar kurz die beiden Hefers und eröffnet seine erste Frage mit den Worten: "Also Victor, nein, wir reden ja mit Axel."

Seht Euch den herzerwärmenden Clip am besten einmal selbst an!

Interview-Auftritt des kleinen Jungens begeistert das Netz

Während die beiden Erwachsenen dann tatsächlich über Corona und die Wirtschaft sprechen, nickt der kleine Junge sogar ein. Allerdings nur, um dann nochmal aufzuschrecken und seinen Vater zu unterbrechen, weil er ihm "eine Sache sagen muss".

Das lässt Axel Helfer aber nicht zu, sondern spricht weiter mit dem CNN-Moderator. Der sichtlich genervte Sohn verlässt daraufhin das Zimmer und alle können sich wieder auf das eigentliche Thema konzentrieren.

Zum Schluss des Gesprächs bittet Richard Quest den Deutschen darum, dass er seinem Sohn eine Umarmung und eine große Portion Eis spendieren solle. "In diesen schweren Zeiten hat er unseren Tag gerettet", versichert der Journalist breit grinsend.

Daraufhin gibt es noch einen finalen Grund zum Lachen, denn Victor streckt noch ein allerletztes Mal seinen Kopf durch die Tür, um zu kontrollieren, ob sein Vater endlich fertig ist - und tatsächlich endet damit dann auch der TV-Auftritt der Helfers.

Inzwischen haben Mitschnitte des Interviews sich über das Internet verbreitet und sorgen bei vielen Zuschauern für Lacher. So gekonnt wie der Trivago-Chef und der Journalist muss man mit solch einem unvorhergesehenen Gast aber auch erstmal umgehen.

Titelfoto: twitter.com/AxelHefer und twitter.com/richardquest

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