Tanja Szewczenko suchte ihr Handy - der Fundort war mehr als kurios!

Köln - Keine Frage, Tanja Szewczenko (44) steht gerade auf der Sonnenseite des Lebens. Seit ihre Zwillinge Leo und Luis das Licht der Welt erblickt haben, genießt die ehemalige "Alles was zählt"-Darstellerin die Zeit mit ihrer kleinen Großfamilie in vollen Zügen.

Tanja Szewczenko (44) schwebt nach der Geburt ihrer Zwillinge im absoluten Mutterglück.
Tanja Szewczenko (44) schwebt nach der Geburt ihrer Zwillinge im absoluten Mutterglück.  © instagram/tanjaszewczenko (Screenshots, Bildmontage)

Stillen, wickeln, trösten, tragen. All das gehört wieder zur täglichen Routine der früheren Weltklasse-Eiskunstläuferin. Dass in dem typischen Familien-Chaos auch mal Dinge auf unerklärliche Weise verschwinden, scheint daher ganz normal. Spätestens, wenn die beiden "Kekse" laufen können, ist ohnehin nichts mehr sicher.

Am Sonntag überkam Tanja jetzt kurzzeitig ein Anflug von Panik, weil sie ihr Handy einfach nicht mehr wiederfinden konnte. Da Leo und Luis noch nicht laufen können, fielen die beiden als potenzielle Verbummelungstäter vorerst noch raus.

Die Auflösung des Rätsels war am Ende so kurios, dass Tanja sie ihren 246.000 Abonnenten auf Instagram nicht vorenthalten wollte. "Ich habe die ganze Zeit mein Handy gesucht, weil ich irgendwie noch was sagen wollte", begann die 44-Jährige in ihrer Story zu erzählen. "Ich bin fast 'Balla' geworden!"

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Nach längerer Suche fand sie das gute Stück schließlich in einer Schublade wieder - neben den Töpfen!

Tanja Szewczenko teilt via Instagram viele Eindrücke aus ihrem Familienleben

Leidet der Ex-"Alles was zählt"-Star unter Stilldemenz?

Die frühere "Alles was zählt"-Darstellerin besprüht ihre Kunstpflanzen im Garten mit einem UV-Schutz aus dem Internet.
Die frühere "Alles was zählt"-Darstellerin besprüht ihre Kunstpflanzen im Garten mit einem UV-Schutz aus dem Internet.  © instagram/tanjaszewczenko (Screenshots, Bildmontage)

Wie das Handy dort hingekommen ist, kann sich die Dreifach-Mama nicht so recht erklären. Am Wahrscheinlichsten ist wohl ein Zusammenhang mit dem Ausräumen der Spülmaschine. "Warum ich das gemacht habe, weiß ich nicht! Ob ich mir jetzt Gedanken machen muss, weiß ich auch nicht", scherzte Tanja mit einem selbstironischen Lachen.

Möglicherweise waren ihr auch die Dämpfe zu Kopf gestiegen, die sie zuvor eingeatmet hatte, als sie ihre teuren Kunstpflanzen im Garten mit einem UV-Schutz-Mittel aus dem Internet eingesprüht hatte. Da Tanja dabei jedoch vorbildlich einen Mund- und Nasenschutz trug, kann diese Theorie wohl nahezu ausgeschlossen werden.

Möglicherweise leidet die Schauspielerin auch an einer Form von Stilldemenz. Dahinter steckt keine wirkliche Demenz, bei der Gehirnzellen unwiederbringlich absterben. Im Gegenteil: Untersuchungen zeigen, dass das Hirnvolumen bei Müttern nach der Geburt sogar zunimmt. Vielmehr sind die Hormone schuld daran, dass schwangere und stillende Frauen öfter etwas vergessen.

Grund zur Sorge hat die Kölnerin also höchstwahrscheinlich nicht. Dennoch hat sie für ihre Web-Community zum Abschluss ihrer Story noch einen gut gemeinten Rat parat: "Passt auf euer Handy auf!" Du auch, liebe Tanja.

Titelfoto: instagram/tanjaszewczenko (Screenshots, Bildmontage)

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