AWZ-Schauspielerin Ania Niedieck mit wichtiger Corona-Botschaft!

Köln - Schauspielerin Ania Niedieck (37) bereitet sich mental auf den zweiten Corona-Teil-Lockdown vor. Die Schauspielerin ("Alles was zählt") hat für den erneuten Teil-Lockdown auch einen wichtigen Appell an ihre Fans.

Ania Niedieck (37), Schauspielerin bei "Alles was zählt" hat eine wichtige Corona-Botschaft.
Ania Niedieck (37), Schauspielerin bei "Alles was zählt" hat eine wichtige Corona-Botschaft.  © Instagram/Ania_Niedieck

"Die letzten Sonnenstrahlen eingefangen und ab gehts in den zweiten #lockdown und bitte denkt daran, nur weil wir uns nicht sehen dürfen, heißt es nicht, dass wir nicht miteinander telefonieren können."

Ania Niediecks Botschaft lautet deshalb: "Lasst die Einsamen nicht einsamer werden."

Ein klarer Appell, die Menschen, die besonders in diesen schwierigen Zeiten mitunter vereinsamen, nicht ganz alleine zu lassen.

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Während viele Senioren in Pflegeheimen und Patienten in Krankenhäusern keinen Besuch empfangen dürfen und unter den Corona-Einschränkungen leiden, können Telefonate auch durch diese dunkle Jahreszeit während der Corona-Pandemie helfen.

Die starken Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie hatten vergangene Woche für viel Kritik gesorgt. 

Vor allem aus der Wirtschaft hagelte es Beschwerden, da das Novembergeschäft für Geschäfte, Gaststätten und Fitness-Studios heruntergefahren wird.

Was hinter den Corona-Regeln steckt

Die Bundesregierung um Kanzlerin Angela Merkel (66, CDU) verteidigte die strikte Gesundheitspolitik und bat um Verständnis. Nur durch die harten Regeln könnte die Ansteckungswelle mit dem Coronavirus unter Umständen gebremst werden. 

Besondere Sorge besteht vor zu vollen Krankenhäusern. Sollten zu viele Menschen mit Covid19-Erkrankung auf den Intensivstationen in Deutschland landen, wäre das funktionierende Gesundheitssystem ab einer bestimmten Grenze überlastet. 

Um dies zu verhindern, sollen weitere Ansteckungen durch die harten möglichst Regel gebremst werden. Bis zu einer Entwicklung eines Impfstoffes könnten so möglichst viele Corona-Infizierte in Kliniken behandelt werden. 

Titelfoto: Instagram/Ania_Niedieck

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