AWZ-Vorschau: Ahnungsloser Finn tappt in Justus' fiese Falle!

Essen - Nicht mehr lang und bei "Alles was zählt" wird der Vorstandsvorsitz der Albrecht Finance Group vergeben. Finn steigt nicht nur überraschend aus dem Rennen aus, er fällt auch auf einen perfiden Plan seines rachsüchtigen Bruders Justus herein. Dank Jenny geht der aber nicht auf!

ACHTUNG, SPOILER!

Justus plant den nächsten Coup im Kampf um den Vorstandsvorsitz der Albrecht Finance Group.
Justus plant den nächsten Coup im Kampf um den Vorstandsvorsitz der Albrecht Finance Group.  © TVNow

Finn (gespielt von Christopher Kohn, 36) will doch nicht mehr für den Vorstandsvorsitz kandidieren.

Jenny (Kaja Schmidt-Tychsen, 39) warnt ihn vor diesem Schritt: "Sie müssen das durchziehen. Wenn Sie jetzt abbrechen, übernimmt Ihr Bruder. Er wird die Parkinson-Studie aufgeben, für die Sie so viel Zeit investiert haben." Christoph (Lars Korten, 49) ist sich sicher: "Er wird das Krankenhaus verkaufen und sämtliche Mitarbeiter verlieren ihre Jobs!"

Eine Doppelfunktion als Arzt und Vorstand kann sich Finn nicht vorstellen. "Justus hasst mich. Wenn ich die Wahl gegen ihn gewinne, macht's das nicht besser. Er sieht das als Provokation. Ich kann und will das nicht mehr."

Vorstandsmitglied Astrid Maaß (Wiebke Adam-Schwarz, 53) vermutet im Gespräch mit Justus (Matthias Brüggenolte, 42) zurecht, dass er das Krankenhaus nicht aus wirtschaftlichen, sondern privaten Gründen verkaufen will.

"Es wäre taktisch klüger...", beginnt sie, wird aber von seinem Schreianfall unterbrochen: "Es ist mir scheißegal, ob es taktisch klüger ist. Mein Bruder und mein Vater haben es nicht anders verdient!"

Finn informiert Justus, dass er die Kandidatur zurückzieht und bittet ihn, das Krankenhaus nicht zu verkaufen und die Studie fortzuführen. Doch der entgegnet: "Ich will dich leiden sehen!"

Für seinen Plan holt er sich Vorstandsmitglied Astrid Maaß ins Boot.
Für seinen Plan holt er sich Vorstandsmitglied Astrid Maaß ins Boot.  © TVNOW / Kai Schulz

Alles was zählt: Justus benutzt Vorstandsmitglied Astrid Maaß als Köder

Jenny (M.) will im letzten Moment verhindern, dass Astrid Maaß (l.) anstelle von Finn kandidiert und so seinem Bruder Justus zum Vorstandsvorsitz verhilft.
Jenny (M.) will im letzten Moment verhindern, dass Astrid Maaß (l.) anstelle von Finn kandidiert und so seinem Bruder Justus zum Vorstandsvorsitz verhilft.  © TVNOW / Kai Schulz

Finn will einen Ersatzkandidaten finden. Doch wer soll das sein?

Nach Justus' Rückkehr aus einem Kurzurlaub spricht er erneut mit Astrid Maaß. "Gerüchten zufolge will er einen Kandidaten benennen, der seine Interessen in der Firma vertritt. Vielleicht könnten wir uns seine Suche zur Nutze machen." Was plant Justus?

Dann kommt es zum Treffen mit Christoph. Dort sind Justus und Frau Maaß hinsichtlich der künftigen Ausrichtung ganz offenbar nicht einer Meinung. Im Gegenteil: Justus' Verbündete stellt sich sogar auf Christophs Seite.

Letztlich hätten sich Justus und Maaß nicht einigen können, wie es mit der Studie weitergeht, sollte er die Wahl zum Vorstandsvorsitzenden gewinnen, so Maaß: "Wahrscheinlich wäre Finn Albrecht doch die bessere Wahl gewesen."

Christoph kommt auf die Idee, Frau Maaß als Finns Ersatz vorzuschlagen, jetzt wo sie sich von Justus abgewendet hat. Doch die hat die Seite nicht gewechselt, wird von Justus vielmehr als Köder benutzt. Als Entschädigung für seinen Plan soll sie von ihm als Vertreterin ernannt werden.

Durch ein versehentlich vertauschtes Handy bekommt Jenny spitz, was Justus und Frau Maaß tatsächlich planen. Kann sie Finn rechtzeitig warnen?

Wie es weitergeht, seht Ihr in den nächsten Tagen bei "Alles was zählt", immer montags bis freitags ab 19.05 Uhr bei RTL oder schon jetzt auf Abruf bei TVNOW.

Titelfoto: Bildmontage: TVNOW / Kai Schulz

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