Schockdiagnose: "Bauer sucht Frau"-Star Anna Heiser in Sorge um ihr Ungeborenes

Namibia - Achterbahnfahrt der Gefühle für Farmer Gerald (35) und seine Frau Anna (30): Nachdem beide das Geschlecht ihres Babys erfahren haben, gab es schlechte Neuigkeiten.

Farmer Gerald (35) und seine Frau Anna (30) freuen sich schon auf ihren gemeinsamen Nachwuchs.
Farmer Gerald (35) und seine Frau Anna (30) freuen sich schon auf ihren gemeinsamen Nachwuchs.  © instagram.com/anna_m._heiser/

Eigentlich sollte das Paar, das sich per Reality-Show kennenlernte, auf Wolke Sieben schweben.

Schließlich erwarten beide ihr erstes gemeinsames Kind. Erst kürzlich teilten beide einen süßen Clip, in dem sie enthüllten, dass ihr Kind ein Junge wird.

Doch die Stimmung ist getrübt: Die werdende Mama hat bei einer Routineuntersuchung bei ihrem Frauenarzt eine "blöde Info" erhalten.

Jetzt sorgt sich die 30-Jährige, die Anfang des Jahres eine Fehlgeburt erlitt, um das Wohlergehen ihres Babys. 

In ihrer Insta-Story erklärt sie, dass beim letzten Ultraschall festgestellt wurde, dass sie zu wenig Fruchtwasser hat: "Das ist natürlich nicht so schön in der Schwangerschaft, aber zurzeit kann man nicht viel machen. Außer abwarten und hoffen, dass sich das vielleicht wieder stabilisiert."

Nun ist die Sorge bei der werdenden Mutter groß!

Nach dem letzten Ultraschall fürchtet Anna Heiser um die Gesundheit ihres Babys

Die 30-Jährige ist seit ihrer Fehlgeburt besonders vorsichtig.
Die 30-Jährige ist seit ihrer Fehlgeburt besonders vorsichtig.  © instagram.com/anna_m._heiser/

Ihr Gynäkologe versuchte sie zu beruhigen und wies die  "Bauer sucht Frau"-Teilnehmerin darauf hin, sich auszuruhen und viel zu trinken - Genau das sei in den letzten Wochen viel zu kurz gekommen, gesteht Anna. 

Schließlich war sie mit ihrem Mann Gerald viel unterwegs.

Nach ihrem Termin machte die Blondine dann einen entscheidenden Fehler: Sie schaute im Internet nach den Symptomen.

"Dr. Google weiß natürlich alles, aber das sind solche Horrorszenarien, dass ich mir selber noch mehr Angst gemacht habe, als es das wahrscheinlich wert ist." 

Sie müsse sich jetzt einfach auf ihren Arzt verlassen und hoffen, dass er weiß, was zu tun ist.

Bislang hat sich ihr Sohn in ihrem Bauch nämlich bestens entwickelt und ist weder zu klein, noch zu groß: "Er ist genau perfekt für die Anzahl der Wochen. Deswegen denke ich, dass mein Arzt auch keine Panik schiebt – und ich versuche das jetzt auch."

Da bleibt zu hoffen, dass Annas kommenden Schwangerschaftswochen ebenso unproblematisch verlaufen.

Titelfoto: instagram.com/anna_m._heiser/

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