Bill Gates exklusiv bei Sandra Maischberger!

Berlin/WDR - Bill Gates (65) wird sich den Fragen von Sandra Maischberger (54) in ihrem ARD-"Wochen-Durchblick" stellen. Themen: "Corona und Klimawandel". Gates ist der Meinung, dass der Klimawandel schlimmer als das Virus sei.

Sandra Maischberger (54, Das Erste) interviewt Bill Gates (65), Software-Pionier, Milliardär und Stiftungsgründer in ihrer Sendung.
Sandra Maischberger (54, Das Erste) interviewt Bill Gates (65), Software-Pionier, Milliardär und Stiftungsgründer in ihrer Sendung.  © WDR/Ben Knabe

Bill Gates ist längst "Multi-Unternehmer" - ob Impfstoffe gegen das Coronavirus, neue Nukleartechnologien gegen den Klimawandel - das sind Projekte, in die Gates Milliarden investiert. Klimawandel hält der "Windows-Pionier" und Stiftungsgründer "für die schlimmere Bedrohung", so der Sender.

Darüber spricht die Moderatorin mit ihrem weltberühmten Gast exklusiv. 45 Minuten hat sie dafür Zeit.

Das Interview wird in einer Kurzfassung am 17. Februar um 22.50 Uhr, in der ARD-Talksendung "maischberger. die woche" zu sehen sein. In voller Länge sendet es "tagesschau24" einen Tag später 21.45 Uhr.

Bill Gates verwundert über Verschwörungstheorien

Die Sendung ist bereits aufgezeichnet - am 17. März läuft dieser vom WDR produzierte Talk in der ARD.
Die Sendung ist bereits aufgezeichnet - am 17. März läuft dieser vom WDR produzierte Talk in der ARD.  © WDR/Ben Knabe

Gates' Meinung ist, dass die Impfstoffe auch gegen die Corona-Mutanten wirken "und die reichen Länder Ende 2021 die Impfungen abgeschlossen haben werden". Für den Rest der Welt bedeutet das, auf "sehr viel Großzügigkeit" der Reichen zu warten.

"Wenn wir es schaffen, sollte bis 2022 die ganze Welt durchgeimpft sein."

Gates ist verwundert ob der zahlreichen Verschwörungstheorien. So sei es sehr "schwer zu verstehen, warum ich den Wunsch haben sollte, Menschen zu überwachen".

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Er staunt über die angebliche Verbindung "zwischen Mikrochips und Impfstoffen". "Einige sind so abgedreht, dass man sich fragen muss, ob man überhaupt darauf antworten soll."

Auch Vorwürfe, er profitiere von der Corona-Pandemie, kontert er. All seine Arbeit zu den Impfstoffen sei komplett ehrenamtlich. "Mein Reichtum verringert sich jedes Jahr wegen der Stiftung, die jetzt in diese Kampagnen investiert."

Zum Thema Klimawandel hat er sehr mahnende Worte: "Traurigerweise kann der Klimawandel nicht so schnell und nicht so einfach bekämpft werden wie durch Herstellung eines Impfstoffs (...) hier muss die ganze Wirtschaft berücksichtigt werden."

Ein Riesenwandel im menschlichen Klima-Vergehen sei erforderlich, doch noch fehle dafür ein Plan.

Titelfoto: WDR/Ben Knabe/WDR

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