Das neue "Ding des Jahres" wird gesucht: Ein Thema dominiert alles!

Unterföhring - Was ist eine Brötchenrutsche? Und vor allem: Wer braucht so etwas? Oder einen Einhand-Teller? Klingt ungewöhnlich? Vielleicht nicht mehr lange.

Lea-Sophie Cramer, Lena Gercke, Joko Winterscheidt und Hans-Jürgen Moog warten auf das "Ding des Jahres".
Lea-Sophie Cramer, Lena Gercke, Joko Winterscheidt und Hans-Jürgen Moog warten auf das "Ding des Jahres".  © ProSieben/Willi Weber

Am Mittwochabend startet die neue Staffel "Das Ding des Jahres" auf ProSieben (20.15 Uhr). Dabei werden insgesamt 56 kleine und große Erfinder ihre persönlichen Problemlöser aus sämtlichen Alltagsbereichen vorstellen.

Bewertet werden die Produkte dann von einer Jury. Model und Moderatorin Lena Gercke, Amorelie-Gründerin Lea-Sophie Cramer, Moderator Joko Winterscheidt und REWE-Chefeinkäufer Hans-Jürgen Moog wollen die Neuheiten auf ihre Marktfähigkeit bewerten.

"Es ist toll zu sehen, wie viele Erfinder - nämlich fast alle - sich um Nachhaltigkeit Gedanken gemacht haben. Ich würde sagen, es ist das große Thema", urteilt Lena Gercke.

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Auch ihr Moderationskollege aus dem Hause ProSieben, Joko, schlägt hier in die selbe Kerbe: "Alle Erfindungen haben ihre Daseinsberechtigung. Aber mich beeindruckt, wie nachhaltig viele der Jugend-Erfindungen sind. Vor diesem Bewusstsein der Kinder und Jugendlichen ziehe ich meinen Hut."

Den zieht auch Lea-Sophie Cramer die vor allem den jugendlichen Erfindern ein offenbar ausgezeichnetes Gespür für "Lösungsideen für große gesellschaftliche Herausforderungen, zum Beispiel im Bereich Klima oder Gesundheit" attestiert. Ein Punkt, dem Juror Hans-Jürgen Moog beipflichtet.

Was jedoch "Das Ding des Jahres" nun wird und welcher Erfinder sich die 100.000 Euro schnappt, bleibt noch völlig offen. In jeder Show präsentieren zehn Erfinder in fünf Duellen ihre „Dinge“, davon jeweils ein Jugend-Duell. Die jugendlichen Tüftler treten in einem eigenen Wettbewerb an. Für den Sieger der Jugend-Duelle gibt es eine Ausbildungsförderung in Höhe von 5000 Euro.

Und was die Brötchenrutsche betrifft: Die Idee ist so simpel wie genial. Weil immer notwendiger. Wer einen kleinen Einblick in die Erfindung und damit die erste Sendung werfen möchte, findet >>>hier eine kleine Preview der Präsentation.

Sinnlos? Eher nicht. Gesetze machen die "Brötchenrutsche" sinnvoll.
Sinnlos? Eher nicht. Gesetze machen die "Brötchenrutsche" sinnvoll.  © ProSieben/Willi Weber

Titelfoto: ProSieben/Willi Weber

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