"Die Bergretter": Das erwartet Zuschauer in der neuen Staffel der ZDF-Erfolgsserie

Ramsau - "Die Bergretter" scheuen kaum einen noch so gefährlichen Einsatz in den Alpen. Auch in diesem Jahr hebt das Team wieder mit dem Hubschrauber ab - los geht die 12. Staffel des ZDF-Quotenrenners am Donnerstag.

Katharina (Luise Bähr) und Markus (Sebastian Ströbel) in einer Szene aus "Die Bergretter".
Katharina (Luise Bähr) und Markus (Sebastian Ströbel) in einer Szene aus "Die Bergretter".  © Stephanie Kulbach/ZDF/dpa

Wegen der Coronavirus-Pandemie besteht sie aus nur fünf Folgen. Der Lockdown im Frühjahr hatte den Drehplan durcheinander gebracht, so dass die Folgen noch nicht alle abgedreht sind. 

Zwei Episoden sind noch in Arbeit, wie Hauptdarsteller Sebastian Ströbel der Deutschen Presse-Agentur sagte. Diese Folgen sollen im kommenden Jahr mit der nächsten Staffel gezeigt werden.

In der ersten Folge mit dem Titel "Was wirklich zählt" bekommen es die Bergretter mit der Verzweiflungstat eines Mannes zu tun. Er hat seinen Job verloren, muss vermutlich sein Zuhause aufgeben und steht vermeintlich vor den Trümmern seines Lebens.

Die Tatsache, dass seine Tochter nicht nur beruflich erfolgreich, sondern auch frisch verliebt und hochschwanger ist, kann den Mann nicht trösten. Er will sich an seinem Arbeitgeber rächen! 

Dabei bringt er seine eigene Familie in höchste Gefahr. Bergretter Markus Kofler (Sebastian Ströbel) und sein Team starten eine dramatische Rettungsaktion.

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"Die Bergretter": Spannungen zwischen Markus und Ziehtochter Mia

Auch im Privatleben der Bergretter geht es wieder rund. Markus und seine Ziehtochter Mia (Mia-Sophie Ballauf) bekommen unerwartet Besuch aus der Schweiz: der leibliche Vater des Mädchens taucht auf. Mia hatte geglaubt, ihr Vater sei tot. Nun gerät die heile Welt des Mädchens aus den Fugen. 

"Die Beziehung zwischen Markus und seiner Ziehtochter leidet in der neuen Staffel stark", verrät Hauptdarsteller Ströbel. Aber es seien neben den Rettungseinsätzen wohl eben genau die "privaten Lieb- und Leidenschaften" der Figuren, die zum Erfolg der Serie beitragen, findet Ströbel.

Actiongeladen geht es in der Staffel weiter. Die meisten Stunts übernimmt Ströbel dabei selbst - "sofern das Verletzungsrisiko nicht allzu groß ist". 

Dass die Einsätze der Bergretter meist waghalsig und zugespitzt sind, sei dem Unterhaltungswert geschuldet - sonst würde es wohl eher ein Dokumentarfilm sein, sagt Ströbel. Insofern dürfen sich die Zuschauer wieder auf gewaltige Lawinen, Explosionen und rasante Hubschrauberflüge freuen.

Titelfoto: Stephanie Kulbach/ZDF/dpa

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