Promi-Bonus bei "Die Höhle der Löwen"? Giulia Siegel nach Verhandlungen in Tränen

Köln – Giulia Siegel (46) einmal ganz seriös: In der "Höhle der Löwen" hat die Promi-Lady zusammen mit ihrem Partner Ludwig Heer (40) eine revolutionäre (?) Geschäftsidee vorgestellt - und am Ende sind bei der TV-Blondine doch glatt Tränen geflossen.

V.l.n.r.: Tobias Kiessling, Giulia Siegel (46) und Ludwig Heer (40) haben ihr Startup "GreenBill" in der "Höhle der Löwen" vorgestellt.
V.l.n.r.: Tobias Kiessling, Giulia Siegel (46) und Ludwig Heer (40) haben ihr Startup "GreenBill" in der "Höhle der Löwen" vorgestellt.  © TVNOW / Bernd-Michael Maurer

Bei ihrem Pitch bekam das Paar Unterstützung von Geschäftspartner Tobias Kiessling.

Das Trio hat das Startup "GreenBill" gegründet und sucht in der beliebten VOX-Show Investoren, um so richtig durchzustarten.

Als Giulia und Ludwig vorstellig werden, stutzen die Löwen jedoch erst einmal. "Entweder haben Sie gewisse Ähnlichkeiten mit einer Person, die man kennt oder man kennt Sie wirklich", grübelt Ralf Dümmel (54).

Und auch Dagmar Wöhrl (67) rätselt: "Ich kenne Sie doch. Ich weiß nur nicht woher." Hätte die Unternehmerin mal mehr Reality-TV geschaut!

Das Gründer-Paar tingelte zuletzt durch Shows wie "Sommerhaus der Stars" und "Tempation Island VIP". Giulia Siegel war kürzlich noch bei "Promis unter Palmen" zu sehen - und nun eben in der Löwenhöhle.

Zur Abwechslung einmal ganz seriös präsentieren die beiden ihre Geschäftsidee - und treffen damit bei gleich drei Investoren auf offene Ohren.

Bei dem Pitch erklären die Gründer um Giulia Siegel (46, M.) ihre Geschäftsidee.
Bei dem Pitch erklären die Gründer um Giulia Siegel (46, M.) ihre Geschäftsidee.  © TVNOW / Bernd-Michael Maurer

Giulia Siegel staubt mit "GreenBill" fetten Deal ab: 250.000 Euro für 18 Prozent

Gleich drei Löwen wollen sich den Deal nicht entgehen lassen: Carsten Maschmeyer (62, l.), Nils Glagau (45) und Dagmar Wöhrl (67, 2.v.r.).
Gleich drei Löwen wollen sich den Deal nicht entgehen lassen: Carsten Maschmeyer (62, l.), Nils Glagau (45) und Dagmar Wöhrl (67, 2.v.r.).  © TVNOW / Bernd-Michael Maurer

"GreenBill" hat das Ziel, das Kassenbon-System zu digitalisieren und somit Müll zu vermeiden. "Pro Jahr werden in Deutschland 50.000 Tonnen Belege auf Thermopapier gedruckt", berichtet Giulia.

Und Ludwig hat die Lösung parat: "'GreenBill' ermöglicht es Einzelhändlern, Gastronomen und Hoteliers, digitale Belege auf einfachste Weise zu erstellen und direkt an den Endkunden zu übertragen."

Die Belege sollen innerhalb weniger Sekunden nach Kaufabschluss auf einem Tablet erscheinen. Mithilfe eines Barcodes kann der Kunde die Quittung auf sein Gerät übertragen und dort als PDF oder Foto abspeichern.

Besonders in der Gastronomie könnte dieses Vorgehen viel Erleichterung bringen, wie Ludwig als Spitzenkoch selbst nur zu gut weiß.

Das Angebot der Gründer: 250.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile.

Es folgen knallharte Verhandlungen, bei denen sich die drei Interessenten - Carsten Maschmeyer (62), Dagmar Wöhrl und Nils Glagau (45) - schließlich zusammen tun und 250.000 Euro für 18 Prozent bieten.

Da kommen Giulia prompt die Tränen - aus Freude! "Es gibt nichts Schöneres, als drei Löwen zu bekommen und ich freue mich auf das Zusammenarbeiten", schluchzt die 46-Jährige glücklich.

Welche Gründer in der achten Folge der aktuellen Staffel von "Die Höhle der Löwen" noch einen Deal absahnen konnten, gibt es noch eine Woche lang kostenlos im Stream bei TVNOW zu sehen.

Update, 9.45 Uhr: Deal mit den Löwen offenbar schon wieder "auf Eis"

Giulia Siegel hat nach der Ausstrahlung von "Die Höhle der Löwen" verraten, wie es mit ihrem Startup seither weitergegangen ist. Promiflash gegenüber sagte sie: "Es ist zum Deal mit den drei Löwen gekommen - weil sich unser Team aber verändert hat, wurde er erst mal auf Eis gelegt."

Giulia und Ludwig stehen angeblich aber weiterhin in Kontakt mit den Investoren: "Wir sind immer noch in speaking terms und arbeiten zum Beispiel mit den Firmen von Carsten Maschmeyer (62) und Dagmar Wöhrl (67) zusammen."

Das Projekt "GreenBill" besteht weiterhin: "Aktuell haben wir circa 100 Annahmestellen in Hotels und Restaurants." Die Corona-Krise würde jedoch vieles erschweren, so Giulia.

Titelfoto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer

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