Aus dem Dschungelcamp geflogene Christin Okpara: "Ihr seid noch ekelhafter und asozialer als ich!"

Südafrika - Mit dem Trubel um ihren möglicherweise gefälschten Impfausweis und dem damit verbundenen Rauswurf sorgte Dschungelcamp-Kandidatin Christin Okpara (26) schon vor dem Start für Wirbel. Jetzt rastete sie aus, weil sich ihre Nachrückerin Jasmin Herren (43) offenbar das Maul über sie zerriss.

Rafi Rachek (31) war am Montagabend mit Jasmin Herren (43) in einem Instagram-Livestream zu sehen und hören.
Rafi Rachek (31) war am Montagabend mit Jasmin Herren (43) in einem Instagram-Livestream zu sehen und hören.  © Bildmontage: Instagram/rafirachek, RTL

Am Montagabend plauderte die Witwe von Willi Herren (†45) in einem Instagram-Livestream mit ihrem befreundeten Trash-Sternchen Rafi Rachek (31) über ihre Teilnahme bei "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus".

Diesen hat offensichtlich auch Okpara verfolgt. Und Sätze über sich gehört, die sie nicht in Ordnung findet. "Es wird sich so der Mund über mich zerbrochen und gelabert und geredet", beschwerte sich die 26-Jährige, die nach wie vor in Südafrika ist.

"Glaubt ihr, dass ich meinen Mund halte und mich nicht gegen so eine Scheiße wehre?" Sachen seien "in komplett anderem Kontext [dar]gestellt" worden und "dieser Typ soll mal gefälligst den Mund halten".

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Zwar nimmt sie seinen Namen nicht einmal in den Mund, beschreibt aber seine Bachelorette-Teilnahme und sein späteres Coming-out als homosexuell bei "Bachelor in Paradise".

Okpara: "Wie kann man, wenn man so viel Dreck am Stecken hat, seinen Mund so weit öffnen?" Es sei "auf übelste Weise Cybermobbing. (...) Ich hab viel eingesteckt, aber irgendwann kann auch ich nicht mehr. Es ist Schluss und ich hab die Schnauze gestrichen voll."

Unter anderem mit Unterlassungsklagen wolle sie dagegen vorgehen. "Ihr seid noch ekelhafter und asozialer als ich", wird sie deutlich.

Dschungelcamp 2022: Christin Okpara flog wegen "Unregelmäßigkeiten" im Impfausweis raus

Wehrt sich gegen Cybermobbing: Christin Okpara (26).
Wehrt sich gegen Cybermobbing: Christin Okpara (26).  © Bildmontage: RTL, Instagram/christinokpara

Vor ihrem Abflug nach Südafrika sei Christin Okpara bei einer Ausreisekontrolle aufgefallen. Die Corona-Schutzimpfungen betreffend habe ihr Impfausweis "Unregelmäßigkeiten" aufgewiesen, teilte die Bundespolizei der dpa mit.

Es sei ein Verfahren wegen des dringenden Tatverdachts des "Gebrauchs unrichtiger Gesundheitszeugnisse" gegen die 26-Jährige eingeleitet worden, die dennoch die Reise antreten durfte.

RTL äußerte sich ebenfalls im Zuge des Rausschmisses. Es bestehe "der berechtigte Verdacht, dass sie gegenüber der Produktion falsche Aussagen hinsichtlich der Impfung gegen das Coronavirus getroffen hat".

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Ihren mittlerweile 102.000 Followern sagte sie als Reaktion darauf: "Wir beruhigen uns jetzt mal alle wieder. Für bestimmte Sachen gibt es eine ganz, ganz plausible Erklärung." Sie versprach: "Das war für mich noch lange nicht das Ende."

Titelfoto: Bildmontage: RTL, Instagram/christinokpara

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