Dschungelcamp in Wales: Was wird aus Dr. Bob?

Wales/Australien - Mittlerweile ist er ein größerer Star als die Prominenten im Dschungelcamp: Dr. Bob (70). Aber kann er in der kommenden Staffel überhaupt dabei sein?

Ob Dr. Bob dabei sein kann, ist noch nicht klar.
Ob Dr. Bob dabei sein kann, ist noch nicht klar.  © Marius Becker/dpa

Denn "Ich bin ein Star - holt mich hier raus" findet Anfang des kommenden Jahres nicht wie üblich im australischen Down Under statt. Aufgrund der Corona-Pandemie dreht RTL die Show diesmal in einem Schloss in Nordwales.

Die 15. Staffel ohne Dr. Bob? Für die Fans unmöglich! Gehört Robert McCarron, wie der gebürtige Brite mit richtigem Namen heißt, doch genauso zum Inventar wie die Moderatoren Sonja Zietlow (52) und Daniel Hartwich (42).

Ob er tatsächlich dabei sein wird, lässt Sender RTL noch offen. Auf der Homepage heißt es: "Natürlich bemühen wir uns sehr, ihn auch nach Wales zu bekommen [... ]."

Das Problem: Dr. Bob lebt laut RTL auf einer Farm zwischen Sydney und Canberra. Und Langstrecken-Reisen während Corona werden nicht gerade empfohlen.

Doch was macht den 70-Jährigen eigentlich so zum Publikums-Liebling? Dr. Bob erklärt den Kandidaten nicht nur die Dschungel-Spiele, er ist auch in Gesundheitsfragen der erste Ansprechpartner im australischen Urwald. 

Dr. Bob im Dschungelcamp dabei?

Daniel Hartwich und Sonja Zietlow moderieren nächstes Jahr aus Wales.
Daniel Hartwich und Sonja Zietlow moderieren nächstes Jahr aus Wales.  © Marius Becker/dpa

Auch in der britischen Version des Dschungelcamps, "I'm a Celebrity ... Get Me Out of Here", ist er mit von der Partie. Sowohl das britische Fernsehen als auch RTL teilen sich jedes Jahr die Location in Australien.

Dieses Jahr genauso - nur eben keinen Urwald, sondern ein Schloss. Bleibt zu hoffen, dass Dr. Bob für beide Formate eingeflogen wird.

Wer Anfang 2021 ins Schloss einziehen wird, in dem es angeblich spuken soll (TAG24 berichtete), ist noch nicht durchgesickert. Fest steht lediglich, dass das Moderatoren-Duo bleibt.

Und auch die Prüfungen werden wieder täglich stattfinden, ebenso wie das sparsame Essen aus Bohnen und Reis.

Statt knappen Shorts sollten die Promis allerdings dicke Sachen und Thermo-Unterwäsche einpacken, denn in Nordwales ist es kalt und grau. 

Titelfoto: Marius Becker/dpa

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