Harald Glööckler kullern im Dschungelcamp die Tränen: Steht seine Ehe vor dem Aus?

Südafrika - Es fließen Tränen, aber auch harte Worte: Der Modedesigner Harald Glööckler (56) beschwert sich am Dschungel-Lagerfeuer schon am zweiten Tag über seinen Ehemann. Was hat das zu bedeuten?

Bei Harald Glööckler (56) kullern schon am zweiten Tag im Dschungel die Tränen.
Bei Harald Glööckler (56) kullern schon am zweiten Tag im Dschungel die Tränen.  © RTL

Die Stars sind gerade erst angekommen im neuen Umfeld in Südafrika und trotzdem geht es schon ordentlich ab.

Bei Harald Glööckler kullerten am abendlichen Lagerfeuer direkt die Tränen, und das wegen einer eigentlich ganz privaten Sache: nämlich Beziehungsproblemen!

Glööckler nahm das Reality-TV-Format zum Anlass, sich mal so richtig über seinen Ehemann auszulassen.

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Sein Grund dafür, beim Dschungelcamp teilzunehmen, sei gewesen, mal eine "Pause" von seinem Ehemann zu haben, meinte der schrille Promi.

Er beklagte sich über die negative Lebenseinstellung seines Partners und darüber, dass es diesem schwer falle, sich zu motivieren.

Seit er über 70 sei, wäre dieser immer krank. Diabetes, Übergewicht und Depressionen zählte Glööckler auf.

Der Designer meinte zwar, er würde mitfühlen und mitleiden, aber diese "Dauerschleife" sei für ihn "toxisch". "Ich bin für ihn da, aber irgendwann muss man auch mal an sich selbst denken", beklagte sich der Trash-TV-Star. "Selbstschutz", meinte Teilnehmerin Tina dazu bestätigend.

Glööckler fühlt sich wie ein eingesperrter "Schmetterling": Ist sein Kummer authentisch?

Tina Ruhland (55) hört dem Modedesigner zu, als er von seiner zerrütteten Beziehung erzählt.
Tina Ruhland (55) hört dem Modedesigner zu, als er von seiner zerrütteten Beziehung erzählt.  © RTL

35 Jahre sind Dieter Schroth und Harald Glööckler schon zusammen. Doch wenn man den bunten Drama-Gott so reden hört, denkt man fast, dieses Jahr sei das Letzte.

Glööckler wirkt unzufrieden, erzählt, er fühle sich wie ein "Schmetterling", den jemand "eingesperrt" hätte. IBES wirkt wie ein Ventil für den 56-Jährigen, mal den ganzen Frust rauszulassen, und sein Kummer wirkt authentisch.

Umso trauriger ist es jedoch, dass Glööckler anscheinend im privaten Raum bisher keine Möglichkeiten hatte, auf ein offenes Ohr mit seinen Problemen zu stoßen.

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Augenscheinlich wirkt es so, als fühle er sich daher gezwungen, jetzt diesen indirekten Weg über ein Trash-Format zu gehen. "Ich hab immer versucht, die Form zu wahren", gibt Glööckler unter Tränen zu.

Bei einem Bild-Interview vor ein paar Jahren meinte er bereits: "Ach, wir streiten nach 30 Jahren gar nicht mehr." Richtig einig wirkte das Paar schon damals nicht, aber da hielt man es noch für einen Teil der Show um das perfekte Designstück, das ihre Beziehung sein sollte.

Wir können nur hoffen, dass sich seine Beziehungsprobleme verbessern, wenn er das Camp verlässt. Doch aktuell sieht es noch nicht danach aus, so sagte Glööckler im Dschungeltelefon: "Irgendwann geht der Schmetterling dann halt." Hoffentlich bricht das den beiden nicht die Flügel...

Titelfoto: RTL

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