Jason Momoas Familie musste trotz "Game of Thrones"-Erfolg hungern

Los Angeles - Schauspieler Jason Momoa (41) erlangte mit seiner Rolle als Khal Drogo in "Game of Thrones" weltweite Berühmtheit. Seine Rechnungen konnte er davon allerdings nicht bezahlen...

Dank "Aquaman" ging es für Jason Momoa (41) finanziell bergauf.
Dank "Aquaman" ging es für Jason Momoa (41) finanziell bergauf.  © Warner Bros/dpa

Denn Momoa war lediglich in der ersten Staffel der Fantasy-Serie dabei, die 2011 ausgestrahlt wurde und erlitt am Ende der ersten zehn Episoden einen tragischen Tod.

Zu diesem Zeitpunkt hatte die Show auf dem amerikanischen Sender HBO noch lange nicht den Erfolg, denn sie später erlangte, und galt unter Serien-Nerds eher als Geheimtipp.

Für den Schauspieler machte sich das wenig bezahlt. 

Gegenüber Instyle verriet er nun, dass er nach den Dreharbeiten mit Geldsorgen zu kämpfen hatte: "Ich erinnere mich daran, dass wir nach 'Game of Thrones' gehungert haben".

Aufträge blieben trotz seiner häufig gelobten Darstellung des Anführers Drogo lange Zeit aus.

Er habe jahrelang "gekämpft, um die Rechnungen zu bezahlen", so Momoa.

Noch dazu musste er nicht nur für sich sorgen, sondern auch für seine beiden Kinder, die er mit Schauspielkollegin Lisa Bonet (52) hat.

Jason Momoa war trotz "Game of Thrones" hoch verschuldet

Nächsten Herbst ist der Schauspieler in "Dune" zu sehen.
Nächsten Herbst ist der Schauspieler in "Dune" zu sehen.  © Isabel Infantes/PA Wire/dpa

Auch für seine Familie war seine Arbeitslosigkeit mit Einbußen verbunden.

"Ich habe einfach keine Arbeit gefunden. Es war sehr herausfordernd, besonders wenn man Kinder hat und völlig verschuldet ist", gesteht Momoa.

Erst 2016 ging es dann mit der Karriere des Hollywood-Schönlings bergauf. Er bekam die Rolle des "Aquaman" und wurde Teil des DC-Franchises. In "Batman vs Superman: Dawn of Justice" feierte er sein Debüt als Superheld und bekam 2018 seinen eigenen Film.

Seitdem kann sich der 41-Jährige nicht mehr über mangelnde Aufträge beschweren. Eher das Gegenteil ist der Fall: Sein Terminkalender dürfte für die nächsten Jahre ausgebucht sein.

Im Herbst nächsten Jahres wird Momoa in dem Science-Fiction-Film "Dune" an der Seite von Timothée Chalamet und Josh Brolin zu sehen sein.

Titelfoto: Isabel Infantes/PA Wire/dpa

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