Carmen Geiss schimpft über Corona-Maske

Köln/Monaco - Endlich darf Carmen Geiss (55) wieder zum Friseur und muss sich ihre Haare nicht mehr selbst färben und schneiden. Doch wegen der Corona-Gesetze muss sie beim Friseur eine Mund-Nase-Maske tragen. Das nervt die Millionärsgattin von Robert Geiss (56) mächtig.

Carmen Geiss (55) mit Maske beim Friseur.
Carmen Geiss (55) mit Maske beim Friseur.  © Instagram/Carmen Geiss

"Ich finde diesen Masken beim Friseur sehr störend und ihr??", regte sie sich bei Instagram auf und zeigte ein Foto von sich.

Darauf sitzt sie beim Friseur, trägt den Mund-Nase-Schutz und lässt sich ihre Haaransätze färben.

Doch das geschminkte Gesicht sieht nicht entspannt aus. Sie schrieb bei Instagram noch "#maskenpflicht #fuck #corona #backtonormal"

Die Gesetze wegen des Coronavirus gehen ihr also mächtig auf die Nerven.

Zuletzt fühlte sich schon ihr Mann Robert eingeschränkt. Er musste mit dem Ferrari zum Pizza-Restaurant fahren und sie selbst abholen.

Carmen Geiss darf immerhin wieder zum Friseur und trotz der Corona-Gefahr ihre Haare färben lassen.

Ein Fan findet für die Einschränkung ein paar Worte: "Ja es ist ein wenig nervig 🙈 grad auch beim Schneiden die Seite abnehmen, hier festhalten, da festhalten 🙈🙈 naja aber wir machen es ja für die Sicherheit aller."

Titelfoto: Instagram/Carmen Geiss

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