Robert Geiss wird von Kölner Karnevalsprinz wüst beschimpft, Carmen Geiss feuert zurück!

Köln/St. Tropez - Der Kölner Karnevalsprinz Christian Krath (57) hat Robert Geiss (56) mit derben Worten heftig beschimpft. Krath war davon ausgegangen, dass der 56-Jährige aus der Corona-Krise Gewinn schlagen wollte, weil er Design-Schutzmasken bei Instagram vorgestellt hatte.

Robert Geiss (56) schickt momentan Schutzmasken mit, wenn Kunden Kleidung in seinem Online-Shop bestellen.
Robert Geiss (56) schickt momentan Schutzmasken mit, wenn Kunden Kleidung in seinem Online-Shop bestellen.  © Instagram/Robert Geiss

In dem Video zeigte Robert Geiss in der letzten Woche einige Schutzmasken im Design seines eigenen Modelabels "Geissini". Dabei sprach er von einem möglichen Plan, wie er seine Lagerbestände sinnvoll nutzen könnte.

Für den Kölner Karnevalsprinzen Christian Krath genügte das Video mit den Corona-Masken in Geissini-Optik. Offenbar war dem Prinzen zu diesem Zeitpunkt bekannt, dass Robert Geiss seinen Shop-Kunden die Masken als Spende zu Bestellungen dazu legen wollte.

Der Prinz flippte dennoch aus und schrieb öffentlich bei Instagram: "Lieber Robert Geiss, das zeigt leider, dass du nur ein skrupelloses, geldgeiles Arschloch bist, der sich jetzt auch noch hinstellt und so tut, als würde er den Menschen einen Gefallen erweisen, wenn er den Käufern seiner T-Shirts eine Maske dazu gibt."  

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Derbe Worte für einen sonst so lustigen Kölner Karnevalsprinzen. Im "Express" bestätigte er seine beleidigende Wortwahl "Ich verstehe nicht, wie man versuchen kann, die Corona-Krise so für sich auszuschlachten! Das würde ich ihm auch ins Gesicht sagen."

Während der Karnevalsprinz im normalen Leben als Immobilienmakler tätig ist, leben die Geissens von ihrer TV-Doku-Sendung bei RTLZwei, vermieten Immobilien, haben ein Modelabel und weitere wirtschaftliche Standbeine. Carmen Geiss (54) ging dieser verbale Angriff auf ihren "Robääärt" nun aber zu weit.

So reagiert Carmen Geiss auf den Angriff auf ihren Mann

Karnevalsprinz Christian II. (57) winkt beim Rosenmontagszug den Menschen zu.
Karnevalsprinz Christian II. (57) winkt beim Rosenmontagszug den Menschen zu.  © Roberto Pfeil/dpa

Nach dem beleidigenden Spruch des Kölner  Sessions-Prinzen 2019/2020 schlug Carmen Geiss jetzt selbst mit markigen Worten zurück.

Sie schrieb bei Instagram öffentlich und direkt an Christian Krath: "Guten Tag Corona Prinz Christian, als erstes möchte ich Ihnen gerne sagen, dass sie an dem Post meines Mannes wahrscheinlich etwas falsch verstanden haben. Es war in keinster Weise die Rede davon, irgendwelche Masken zu verkaufen." (Rechtschreibung übernommen)

Nach dieser noch netten Antwort wechselte die 54-Jährige in den Angriffs-Modus:

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"Corona Prinz Christian, fest steht doch wohl, dass die Karnevalsveranstaltungen sowie die Feiern dieses Jahr in die Zeit des Virus-Ausbruchs stattgefunden haben und sich somit der Virus Corona extrem schnell verbreiten konnte."

Carmen Geiss kam deshalb zu der Meinung: "Sie als Oberhaupt Prinz Karneval mit seinem Dreigestirn mussten dieses als erstes wissen. Aber wir wissen ja, dass einmal Prinz zu sein, sehr viel Geld kostet und sie ihren Fame nicht verlieren wollten. Also war ihnen die Infektionsgefahr der Menschen mit dem Coronavirus, genannt COVID-19, scheißegal."

Diese Unterstellung dürfte nicht ins Schwarze treffen, aber vielleicht den Karnevalsprinzen zum Nachdenken bringen.

Titelfoto: Instagram/Robert Geiss

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