Robert Geiss macht nach Festnahme Ernst: Anwälte prüfen Klage

Köln/Monaco - Robert Geiss (57) scheint nach dem Festnahmen-Fiasko in Spanien nun tatsächlich Ernst zu machen! Am Montag gab sein Management bekannt, dass seine Anwälte die Rechtslage prüfen, um eine Klage gegen Spanien durchzusetzen.

Robert Geiss (57) und Ehefrau Carmen (55) im Januar 2018: Der TV-Star erwägt nach seiner Festnahme in Madrid eine Klage gegen Spanien. (Archivbild)
Robert Geiss (57) und Ehefrau Carmen (55) im Januar 2018: Der TV-Star erwägt nach seiner Festnahme in Madrid eine Klage gegen Spanien. (Archivbild)  © Georg Wendt/dpa

"Die Rechtsanwälte der Familie in Deutschland und Spanien prüfen derzeit, ob es möglich ist, das Land Spanien wegen Amtshaftung (Freiheitsberaubung) zu verklagen", teilte am Montag sein Management in Köln mit. Eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen.

Robert war vergangene Woche auf dem Rückweg aus der Dominikanischen Republik am Flughafen in Madrid plötzlich von der Polizei festgenommen worden - angeblich wegen eines Diebstahldelikts, das 20 Jahre zurückliegt.

Der TV-Star wurde aus der Maschine "wie ein Schwerverbrecher" abgeführt, wie Ehefrau Carmen Geiss (55) ihren 741.000 Instagram-Followern berichtet hatte. Robert musste daraufhin für mehrere Stunden ins Gefängnis - unter katastrophalen Zuständen, wie er anschließend offenbarte.

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Schuld an dem ganzen Debakel soll eine Computerpanne bei der spanischen Justiz gewesen sein. Nachdem die Geissens bereits vorige Woche angekündigt hatten, dass Roberts unrechtmäßige Festnahme ein Nachspiel haben wird, scheint die Familie nun alle rechtlichen Möglichkeiten abzuwägen.

Carmen Geiss erhob bei Instagram schwere Vorwürfe gegen die spanische Polizei

Wie sich der Fall weiterentwickeln wird und ob Robert tatsächlich vor ein spanisches Gericht ziehen wird, bleibt abzuwarten.

Titelfoto: Georg Wendt/dpa

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