Aus und vorbei: Dieser GZSZ-Star verlässt den Kolle-Kiez

Berlin - Das war's! Mit dieser Fragerei ist Svenja zu weit gegangen. Die TV-Produzentin hatte Erik und Toni vor laufender Kamera auf seine Vergangenheit als V-Mann und das Todes-Drama um seinen Bruder angesprochen. Zu viel für den Mauerwerks-Azubi.

Für Svenja (l.) endet die Zeit im Kolle-Kiez. Erik (M.) und Toni (r.) sind darüber nicht unglücklich.
Für Svenja (l.) endet die Zeit im Kolle-Kiez. Erik (M.) und Toni (r.) sind darüber nicht unglücklich.  © TVNOW / Rolf Baumgartner

Während eines Interviews bei Punkt 12 platzte Erik der Kragen. Der Koch hatte genug davon, sich als dieser geläuterte Ex-Knacki vermarkten zu lassen. Er ließ die Zuschauer wissen, dass alles nur Fake sei.

Damit hat er sich allerdings selbst ins Aus geschossen. Die erfolgreiche Kochshow "Kochwerk" wird nun keiner mehr sehen wollen. Das weiß auch Svenja, die Erik sofort damit konfrontiert.

Der macht allerdings keine Anstalten, das Unheil abzuwenden - im Gegenteil. Tonis Freund schmeißt die Kochshow hin.

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Das bedeutet allerdings auch, dass die Geschichte von Svenja auserzählt ist. Nach rund drei Monaten auf dem Kolle-Kiez ist Schluss. Schauspielerin Stella Denis-Winkler verlässt GZSZ.

Die TV-Produzentin hat auf dem Kolle-Kiez für ganz schön viel Furore gesorgt. Sie hat aus Erik einem Internet-Star gemacht, Leon aus seiner eigenen Kochshow geworfen und, wenn man so will, mit ihrem Kuss für das Liebes-Aus von Leon und Nina gesorgt.

Kampflos will sich die Powerfrau aber nicht geschlagen geben. "Svenja wird mit Pauken und Trompeten gehen", kündigte die Schauspielerin bereits vorab bei RTL an. Wie das aussah, konnten die Zuschauer bei ihrem letzten Auftritt am Donnerstag (GZSZ läuft montags bis freitags ab 19.40 Uhr bei RTL oder auf Abruf bei TVNOW) sehen.

Erik (l.) ist nach der Grenzüberschreitung überhaupt nicht gut auf Svenja (r.) zu sprechen.
Erik (l.) ist nach der Grenzüberschreitung überhaupt nicht gut auf Svenja (r.) zu sprechen.  © RTL / Rolf Baumgartner

Stella Denis-Winkler verlässt GZSZ nach drei Monaten

Erik ist fest entschlossen, hinzuschmeißen. "Okay, aber die Konventionalstrafe hat es in sich. Guck gerne noch mal in deinem Vertrag nach", droht sie Erik sich mit seiner Entscheidung, sich finanziell zu überwerfen. Der ehemalige Häftling lässt sich davon aber nicht beeindrucken.

"Dann mach ich weiter. Aber du wirst keine Freude mit mir haben. Ich bin unberechenbar. Wer weiß, was ich in so einer Live-Sendung alles anstelle", dreht er den Spieß um. "Wenn ich Scheiße baue, fällt das alles auf dich zurück. Das ist gar nicht gut fürs Image oder wir einigen uns auf einen Auflösungsvertrag." Diesen klaren Worten hat auch die sonst so überzeugende Svenja nichts mehr entgegenzusetzen und verlässt den Kolle-Kiez.

Titelfoto: TVNOW / Rolf Baumgartner

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