GZSZ: Shirin enthüllt vor Gericht erstmals die schockierende Wahrheit!

Berlin - Das GZSZ-Nazidrama erreicht seinen dramatischen Höhepunkt: Vor Gericht müssen John und Shirin aussagen, was wirklich in jener Nacht geschah, als Lars Grabowski und seine Komplizen die beiden im Mauerwerk überfielen.

John und Shirin müssen vor Gericht aussagen.
John und Shirin müssen vor Gericht aussagen.  © TVNOW / Rolf Baumgartner

In der Wochenvorschau ist bereits zu sehen, dass die gebürtige Türkin der Richterin Details enthüllt, von welchen selbst die Zuschauer bislang nichts ahnten.

"Was ist dann passiert, im Lager?", möchte die Vorsitzende wissen. Nach langem Zögern gesteht Shirin: "Es tut mir leid, ich hab' das noch nie irgendjemandem erzählt." Doch dann nimmt sie all ihren Mut zusammen und enthüllt die dramatischen Details. 

"Lars Grabowski und die anderen Männer wollten, dass ich mich ausziehe. Sie haben mich gezwungen", erinnert sie sich mit brüchiger Stimme. "Ich dachte, sie vergewaltigen mich jetzt. Ich hatte so fürchterliche Angst."

Die rechtsradikalen Schläger scheinen alles getan zu haben, Shirin aufs Übelste zu demütigen: "Ich stand da vor diesen Männern - nackt. Sie haben mich umkreist und taxiert wie so ein Stück Vieh. Dann haben sie gesagt, dass sie schon Lust hätten, aber doch keine scheiß Türkin ficken. Dann haben sie gelacht. Und sie haben mich bespuckt." Worte, welche den GZSZ-Fans mit Sicherheit durch Mark und Bein gehen. 

Wie genau der Prozess am Ende ausgehen wird, ist noch unklar. Die Antwort gibt es in der kommenden Woche bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" (Mo. bis Fr. um 19.40 Uhr auf RTL und jederzeit auf TVNOW). 

Vor wenigen Tagen wurde allerdings bereits bestätigt, dass "Lars"-Darsteller Timon Ballenberger die Soap verlässt. "Lars wird verurteilt und bekommt seine gerechte Strafe", verspricht der Schauspieler.

Bleibt nur zu hoffen, dass John und Shirin es auch schaffen, dieses traumatische Erlebnis weitestgehend hinter sich zu lassen und nach vorn zu blicken.

Titelfoto: TVNOW / Rolf Baumgartner

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