"In aller Freundschaft": Roland Heilmann bekommt es mit häuslicher Gewalt zu tun

Leipzig - Es wird mal wieder ernst bei "In aller Freundschaft": In der neuen Folge "Wenn Liebe wehtut" trifft Dr. Roland Heilmann auf Alexandra Seier. Deren Verletzungen sehen nach weit mehr als ein paar kleinen Sportunfällen aus.

Dr. Roland Heilmann kümmert sich in dieser Woche um Alexandra Seier. Ist sie Opfer häuslicher Gewalt geworden?
Dr. Roland Heilmann kümmert sich in dieser Woche um Alexandra Seier. Ist sie Opfer häuslicher Gewalt geworden?  © MDR/Saxonia Media/Rudolf Wernicke

Die beiden waren sich bereits zuvor begegnet: Alexandra Seier ist eine Freundin von Rolands Partnerin Katja Brückner. Bisher galten sie und ihr Freund Heiko als perfektes Paar, die Beziehung schien absolut harmonisch.

Doch der Schein trügt offenbar: Alexandra hat plötzlich Schmerzen im Oberbauch und wird bewusstlos. Nachdem sie in die Sachsenklinik gebracht wurde, entdeckt Roland Heilmann bei einer Untersuchung weitere Verletzungen. 

Alexandra versichert zwar, dass es sich lediglich um kleinere Sportunfälle handelt, doch der erfahrene Mediziner hat Zweifel.

Obwohl Roland und Katja derzeit ihre Schwierigkeiten haben, versucht er, das Thema mit ihr zu diskutieren. 

Katja möchte jedoch nicht an häusliche Gewalt glauben. Immerhin hat sie den liebevollen Umgang zwischen Alexandra und Heiko doch selbst erlebt.

"In aller Freundschaft": Arzu Ritter muss einen Geburtstag retten

Arzu Ritter bekommt es derweil mit ihrem Vater (2.v.r.) zu tun.
Arzu Ritter bekommt es derweil mit ihrem Vater (2.v.r.) zu tun.  © MDR/Saxonia Media/Rudolf Wernicke

Im Hause Brentano wird derweil die Schuleinführung von Max gefeiert.

Die Feier könnte so schön laufen, wäre da nicht Arzus Vater, der plötzlich ein übertriebenes Mitwirkungsgefühl an den Tag legt - und damit für Chaos sorgt.

Gemeinsam mit Hans-Peter Brenner versuchen Arzu und Philipp alles, um die Feier noch zu retten.

Die neue Folge "In aller Freundschaft" läuft am heutigen Dienstag wie gewohnt um 21 Uhr bei der ARD.

Titelfoto: MDR/Saxonia Media/Rudolf Wernicke

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