"In aller Freundschaft": Bricht der Coronavirus auch in der Sachsenklinik aus?


Leipzig - Die Corona-Pandemie zwingt die beliebte TV-Krankenhausserie "In aller Freundschaft" in eine längere Sommerpause. 

Auch in den neuen Folgen der Sachsenklinik soll eine Pandemie eine Rolle spielen.
Auch in den neuen Folgen der Sachsenklinik soll eine Pandemie eine Rolle spielen.  © MDR/Saxonia Media/Rudolf Wernicke"

Wegen der Krise ruhten derzeit die Dreharbeiten, teilte der MDR mit. Voraussichtlich bis zum 16. Juni könnten noch aktuelle Folgen gesendet werden. Danach werde der TV-Dauerbrenner in eine Sommerpause geschickt. Wie lange diese dauern werde, könne aufgrund der aktuellen Lage noch nicht abgeschätzt werden (TAG24 berichtete).

Die Serienfolgen werden mit einigen Monaten Vorlauf aufgenommen. In jeder Woche der jetzigen Zwangspause hätte laut MDR eine Episode gedreht werden können. Pro Jahr werden im Ersten 42 neue Folgen mit Schicksalen aus der fiktiven Sachsenklinik gezeigt. 

Die Sommerpause ist immer unterschiedlich lang. Das hängt davon ab, wie oft der "IaF"-Sendeplatz dienstags anders belegt wird - zum Beispiel mit Fußballübertragungen. Voriges Jahr pausierte "In aller Freundschaft" im Sommer nur zwei Wochen lang.

Coronavirus soll auch in der Sachsenklinik eine Rolle spielen

Die Produktionsfirma Saxonia hoffe, Ende April wieder mit den Dreharbeiten beginnen zu können, teilte der MDR mit. Das hänge aber von den behördlichen Maßnahmen ab. Sicher sei schon jetzt, dass die Corona-Pandemie auch in der Sachsenklinik eine Rolle spielen werde. In welcher Form - auch das hänge von der aktuellen Entwicklung ab.

Titelfoto: MDR/Saxonia Media/Rudolf Wernicke"

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