"Land in Kurzarbeit": MDR-Langzeitdoku begleitet Betroffene in der Pandemie

Leipzig - Eine Messebauerin aus Magdeburg ist seit dem ersten Lockdown in Kurzarbeit, ein Koch aus Bernburg (Saale) hat in der Corona-Pandemie monatelang nichts zu tun. Sie und viele andere sind die Protagonisten einer neuen MDR-Langzeitdoku.

MDR will mit einer Doku aufzeigen, wie Kurzarbeit unsere Gesellschaft und Wirtschaft verändert. (Symbolbild)
MDR will mit einer Doku aufzeigen, wie Kurzarbeit unsere Gesellschaft und Wirtschaft verändert. (Symbolbild)  © Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

Millionen Menschen sind vor einem Jahr in Kurzarbeit geschickt worden - in der Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zur Normalität, wie der MDR es formuliert.

Monate später harren jedoch noch immer viele zu Hause aus und bangen um ihre Existenz. Manche haben sich aus Verzweiflung sogar beruflich umorientiert.

Befördert die Krise den Fachkräftemangel? Rettet Kurzarbeit wirklich Jobs? Wie lange können wir uns Millionen von Kurzarbeiterinnen und Kurzarbeitern leisten? Und was macht Kurzarbeit mit den Menschen?

MDR-Filmteams haben Betroffene über Monate hinweg begleitet, um Antworten zu finden.

Die 30-minütige Doku "exakt - Die Story: Land in Kurzarbeit" wird am Mittwoch, 14. April, um 20.45 Uhr im MDR-Fernsehen ausgestrahlt. Außerdem wird der Beitrag in der ARD-Mediathek zu sehen sein.

Titelfoto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

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